ÜBER DIE STATION

Grömitz

Die Station Grömitz liegt im Kreis Ostholstein in Schleswig-Holstein an der Lübecker Bucht zwischen Lübeck und Fehmarn. Dort hat der Seenotrettungskreuzer FELIX SAND seinen Liegeplatz.

In Grömitz liegen zahlreiche Segel- und Motoryachten in einer der größten Marinas der Ostsee. Strategisch ist der Liegeplatz für FELIX SAND besonders günstig, da in unmittelbarer Nähe die Routen der großen Fähren Richtung Skandinavien vorbeiführen.

In der Nähe des Liegeplatzes der Seenotretter im Grömitzer Hafen hat die Gemeinde zehn Tafeln zur Geschichte der 1912/1913 gegründeten DGzRS-Station errichtet.

Station Grömitz

Seenotrettungs­kreuzer FELIX SAND
Rufzeichen DBAA2
Stammbesatzung 9
Vormann Markus Davids
Liegeplatz Yachthafen Grömitz, Steg 6
Stationsgebäude Jachthafen 12
Gruppenbild der Crew von Grömitz. Sie stehen in roter Einsatzkleidung, jeweils mit etwas Abstand, an der Hafenkante im Grömitzer Hafen vor dem Seenotrettungskreuzer "Felix Sand".
Seenotrettungskreuzer im Einsatz
Seenotrettungskreuzer FELIX SAND im Einsatz
Detailaufnahme eines Sammelschiffchen. Es liegt in der Plicht des Tochterbootes des Seenotrettungskreuzers "Felix Sand".

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Taufe in Grömitz: SK 41 heißt jetzt FELIX SAND

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Rundgang an Bord: Seenotrettungskreuzer FELIX SAND

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Einsatzbereit - SK 41 in der Lübecker Bucht stationiert

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Werfen Sie einen Blick auf das, was die DGzRS-Station Grömitz für Sie zum Tag der Seenotretter 2020 vorbereitet hat.

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Training zu viert: Seenotretter üben in der Lübecker Bucht

Unser Seenotrettungskreuzer

Die FELIX SAND

Nach etwas mehr als einem Jahr Bau- und Erprobungszeit ist der jüngste Seenotrettungskreuzer Anfang 2021 auf seiner Station im Grömitzer Hafen angekommen. Zunächst ist er unter der internen Bezeichnung SK 41 im Einsatz. Ende August des selben Jahres wird das Schiff auf den Namen FELIX SAND getauft. Das Tochterboot erhält den Namen SAPHIR. Finanziert wurde der Neubau überwiegend aus einer großzügigen Erbschaft zugunsten der DGzRS.

Die Besatzung der FELIX SAND mit Vormann Markus Davids besteht aus neun Festangestellten, wovon vier rund um die Uhr an Bord sind. Hinzu kommen neun Freiwillige, die die Stammcrew bei Bedarf ergänzen.

28-Meter-Seenotrettungskreuzer

Illustration eines Seenotrettungskreuzers der 28-m-Klasse
Länge 27,90 Meter
Breite 6,20 Meter
Tiefgang 1,95 Meter
Verdrängung 120 Tonnen
Leistung 3.916 PS
Geschwindigkeit 24 Knoten
Aktuelles

Aus dem Stationsbuch

Angekommen

Endlich zu Hause! SK 41 ist am Sonntag, 31. Januar 2021, auf der DGzRS-Station Grömitz eingetroffen. Hinter dem neuen Seenotrettungskreuzer liegt eine zweitägige Reise durch das winterliche Norddeutschland.

Weiterlesen
HISTORIE

Geschichte der Station Grömitz

1913

Nach der Stationsgründung 1912 stellt die DGzRS im Januar 1913 in Grömitz ein Ruderrettungsboot und einen Raketenapparat in Dienst.

1949

Das Motorrettungsboot JOHN KÖSTER und ein Raketenapparat kommen zur Station.

1961

Das Motorrettungsboot H. H. BUNJE kommt auf die Station.

1969

Die DGzRS verlegt den 16,8-Meter-Seenotrettungskreuzer PAUL DENKER von Maasholm nach Grömitz.

1972

Als Reserveboot kommt zur Unterstützung die KURT GRUNDMANN nach Grömitz, gebaut als Tochterboot des Seenotrettungskreuzer HERMANN APELT. Sie bleibt bis 1977.

1975

Der Seenotrettungskreuzer HAMBURG, bisher auf Fehmarn im Einsatz, kommt nach Grömitz.

1985

Der Seenotrettungskreuzer ARWED EMMINGHAUS ersetzt die HAMBURG.

1993

Der neue Seenotrettungskreuzer BREMEN kommt nach Grömitz.

2011

Der Seenotrettungskreuzer HANS HACKMACK löst die BREMEN in Grömitz ab.

2021

Der Neubau SK 41 wird Anfang des Jahres in Dienst gestellt. Die HANS HACKMACK ist auf wechselnden Stationen im Einsatz. Das neue Spezialschiff erhält am 28. August den Namen FELIX SAND. Das Tochterboot wird auf den Namen SAPHIR getauft.

Ihre Spende für die Seenotretter

5 Seenotretter sitzten an Deck der HORST HEINER KNETEN und genießen die Sonne

Crews & Stationen

Rund 180 fest angestellte und etwa 800 freiwillige Seenotretter sind in der Rettungsflotte tätig. Sie stehen trotz aller Technik im Mittelpunkt des Geschehens – mit ihrer selbstlosen Einsatzbereitschaft, ihrer hohen Qualifikation und ihrem Mut, bei jedem Wetter hinauszufahren.

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