Sie fahren raus, wenn andere reinkommen.

Rund um die Uhr, bei jedem Wetter: unsere rund 1.000 Seenotretter. Um selbst unter widrigsten Bedingungen andere Menschen auf Nord- und Ostsee aus Seenot oder Gefahr zu befreien, brauchen sie reichlich Erfahrung, Können und Mut. 

Die Seenotretter der DGzRS machen nicht viele Worte. Umso mehr lohnt es sich, mehr über sie und ihren Antrieb zu lesen. Lernen Sie unsere freiwilligen und fest angestellten Seenotretter kennen.

Porträt: Tobias Pütz

Wie sehr Menschen auf See den Naturgewalten ausgeliefert und wie verloren sie ohne die Hilfe anderer sind. Dieses ist ein wesentlicher Grund dafür, warum sich der 40-Jährige heute als freiwilliger Seenotretter auf der Station Damp engagiert.

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Ralf Baur

Ralf Baur

Porträt: Axel Mussehl

„Es ist ein schönes Gefühl, das Leben anderer zu retten“
Axel Mussehl kennt die Seenotretter, seit er denken kann: Als Junge war er mit seinem Vater oft an Bord der Rettungseinheiten der Station Travemünde. Mittlerweile gehört der 27-jährige Polizist selbst zur Freiwilligen-Besatzung des Seenotrettungsbootes ERICH KOSCHUBS – und hat schon mehrfach Leben gerettet.

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Ralf Baur

Ralf Baur

Gefährliche Seegatten

„Die Seenotretter sind wie eine große Familie, aber ohne unsere Partner geht es nicht!“ Harm Olchers ist Insulaner durch und durch. Auf der Nordsee ist er immer, wenn es seine Zeit erlaubt. Zwischen Ehrenamt, Beruf und Familie hat er davon jedoch viel zu wenig.

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Ralf Baur

Ralf Baur

Freiheit eines Fischers

Sven Okken ist seit mehr als 20 Jahren beruflich auf der Nordsee unterwegs: Er ist Krabbenfischer. Der Heimathafen seiner „Pirola“ ist Norddeich. Der Kutter liegt unweit des Seenotrettungsbootes OTTO DIERSCH der DGzRS an der Pier. Zu dessen Besatzung gehört der 40-Jährige seit einigen Monaten.

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Patrick Testa-Kreitz

Patrick Testa-Kreitz