Teams & Stationen


Lauterbach

An der Südküste Rügens hat die DGzRS nach der Wiedervereinigung in Thiessow an der Spitze der Halbinsel Mönchgut eine Rettungsstation eingerichtet. Wenig später verlegte sie die Station nach Lauterbach ins Innere des Greifswalder Boddens. Elf freiwillige Seenotretter um Vormann Andreas Jahn sind von dort aus im Einsatz.

Seenotrettungsboot CASPER OTTEN Foto: Martin Stöver

Westlich erstreckt sich ihr Revier bis in den Strelasund hinein, östlich bis auf die offene Ostsee hinaus Richtung Greifswalder Oie. Vom Lauterbacher Hafen aus starten viele Segler und Motorbootfahrer zu ihren Törns. Fahrgastschiffe steuern die vorgelagerte Insel Vilm an.

Das in Lauterbach stationierte Seenotrettungsboot CASPER OTTEN wurde 2001 bei der Schweers-Werft in Bardenfleth an der Unterweser gebaut. Es gehört zur 9,5-/10,1-Meter-Klasse. Benannt ist es nach einem langjährigen Vormann auf der ostfriesischen Insel Langeoog.


Aus dem Stationsbuch


Karte


Geschichte der Station


1991 Zur Stationsgründung kommt das sieben Meter lange Seenotrettungsboot SÜDPERD (ex BRUNTJE, ex KAATJE) nach Lauterbach.

1992 Die Station erhält das neue 8,5-Meter-Seenotrettungsboot PUTBUS. Es wird am 7. Juni getauft. Die SÜDPERD wird nach Schilksee verlegt. Sie ist heute als Zeugnis aus der Geschichte der Seenotrettung rund um die Insel Rügen am Flächendenkmal Kap Arkona ausgestellt.

1995 Ein neuer Rettungsschuppen für die Seenotretter wird in Betrieb genommen.

2017 Das 9,5-Meter-Seenotrettungsboot CASPER OTTEN ersetzt die PUTBUS, die außer Dienst gestellt wird.

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