Alles zu Neuigkeiten

Ausbildung seit 25 Jahren

Das Trainingszentrum der Seenotretter ist im August 1996 auf dem Wieksberg in Neustadt/in Holstein gegründet worden, um die heute rund 800 freiwilligen und etwa 180 fest angestellten Besatzungsmitglieder der DGzRS zu trainieren.

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Erstmals in Schleswig

Was für ein Empfang: Die Freiwilligen Feuerwehren aus Schleswig, Fahrdorf und Borgwedel sowie die Bundespolizei haben das neue Seenotrettungsboot SRB 82 am 28. März mit Wasserfontänen gebührend begrüßt.

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Seenotretter helfen havariertem Fischkutter

Die Seenotretter der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) kamen am Dienstagabend, 16. März 2021, einem manövrierunfähigen Fischkutter vor Strande zur Hilfe. Das Tochterboot TB 45 des Seenotrettungskreuzers SK 41 schleppte den Kutter nach Strande.

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Angekommen

Endlich zu Hause! SK 41 ist am Sonntag, 31. Januar 2021, auf der DGzRS-Station Grömitz eingetroffen. Hinter dem neuen Seenotrettungskreuzer liegt eine zweitägige Reise durch das winterliche Norddeutschland.

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Umfangreiche Tests und Probefahrten

Der neue Seenotrettungskreuzer SK 41 hat umfangreiche Tests und Probefahrten absolviert. So musste er unter anderem beim Schleppen der mehr als 400 Tonnen schweren HERMANN MARWEDE seine Zugkraft demonstrieren, unter Volllast seine Zuverlässigkeit beweisen und bei voller Fahrt mehrere Kreise drehen.

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Kraftpakete mit doppelter Funktion

Vor einigen Wochen hat der Innenausbau des Trainingsschiffs begonnen. Ein besonderer Höhepunkt ist dabei der Einbau der Motoren. Die erste der beiden Maschinen ist inzwischen unter Deck an Ort und Stelle verankert. Gemeinsam mit ihrem Zwilling wird sie das Trainingsschiff künftig antreiben. Neben dieser Hauptaufgabe erfüllen beide einen weiteren Zweck: Sie dienen der Ausbildung. Denn sie sind baugleich mit denen auf den neueren Seenotrettungsbooten der DGzRS. So können die freiwilligen Seenotretter am „lebenden Objekt“ trainieren.

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Angelboot gekentert: Freiwillige Seenotretter retten vor Travemünde drei Menschen aus Lebensgefahr

Drei Angler verdanken ihr Leben den freiwilligen Seenotrettern aus Travemünde. Ihr Boot kenterte am Sonntagabend, 1. November 2020, vor dem Travemünder Kurstrand. Die Besatzung des Seenotrettungsbootes HANS INGWERSEN der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) rettete die Männer stark unterkühlt aus der knapp 13 Grad Celsius kalten Ostsee.

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Ab an die frische Luft

Vorbei die Zeiten, in denen SK 41 und das zugehörige Tochterboot TB 45 warm und trocken standen. Die Schiffe haben inzwischen die Hallen auf der Fassmer-Werft verlassen und glänzen nun im Tageslicht. Beide sind frisch lackiert und tragen bereits die klassischen Farben der Seenotretter. Kaum im Wasser, muss SK 41 gleich eine Tiefgangs-Prüfung bestehen.

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Husch, husch, ins Wasser!

Ein großer Augenblick für das neue Seenotrettungsboot SRB 80: Es darf endlich ins Wasser. Und fast scheint es so, als blitze sein Lack an diesem Tag wegen der Vorfreude ein wenig mehr als sonst.

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Hochzeit mal anders

Üblicherweise bezeichnen Schiffbauer das Zusammensetzen von Rumpf und Deckshaus eines Neubaus als Hochzeit. Das eigene Trainingsschiff der DGzRS ist in vielerlei Hinsicht etwas Besonderes. Hinter ihm liegt nun eine ungewöhnliche Hochzeit: die Verbindung des separat gebauten Vorschiffes mit dem Achterschiff.

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Seenotretter seit 30 Jahren wiedervereint

Vor 30 Jahren hat sich die deutsch-deutsche Grenze auch auf See geöffnet. Der Zusammenschluss der Seenotretter aus Ost und West unter dem Dach der traditionsreichen Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) am 3. Oktober 1990 gilt als eine der gelungensten Aktionen der deutschen Wiedervereinigung. Zwei erfahrene Vorleute der Seenotretter blicken zurück.

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Tonnenschweres Rangieren

Spannende Momente auf der Schiffswerft Hermann Barthel in Derben an der Elbe: Vor- und Achterschiff, die jeweils separat gebaut wurden, werden demnächst miteinander verbunden. Damit das überhaupt möglich wird, müssen die insgesamt 40 Tonnen Gewicht mehrfach bewegt und gedreht werden – viel Arbeit für Kranführer und Schiffbauer.

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Ende in Sicht

Die Arbeiten an SRB 80 gehen in die finale Phase: Inzwischen ist der Lack aufgetragen, der SAR-Schriftzug prangt deutlich am Bug und die Maschinen-, Rohr- sowie Schiffbauer sind mit den Restarbeiten beschäftigt.

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Qualitätsarbeit

Auf der Schiffswerft Hermann Barthel in Derben an der Elbe ist regelmäßig Holger Freese zu Gast: Als verantwortlicher Mitarbeiter der DGzRS begleitet er den Bau des Trainingsschiffes sehr eng.

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Drehen und umziehen

Vor ein paar Tagen ist SK 42 umgezogen: Der neue Seenotrettungskreuzer für den Darß liegt jetzt wenige Schritte von seiner Helling (Baulehre) entfernt in einer höheren Werfthalle. Sie bietet genug Platz für die bald anstehende „Hochzeit“.

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Drei Angler aus Lebensgefahr gerettet

Durch eine gemeinsame Rettungsaktion eines Seenotretters der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS), von zwei Rettungsschwimmern der DLRG (Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft) sowie der Besatzung eines Arbeitsschiffes wurden am 5. August 2020, drei Menschen am Leuchtturm Kalkgrund (Flensburger Förde) aus Lebensgefahr gerettet.

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Auf die richtige Seite gedreht

Vor der Schiffswerft Hermann Barthel in Derben an der Elbe stehen zwei leuchtend grüne Mobilkrane mit ausgefahrenen Auslegern. An deren Metallkettenseilen hängt eine wertvolle Fracht – der Rumpf des Trainingsschiffes der Seenotretter.

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Platten auflegen

In einer Halle der Fassmer-Werft ist ab und zu kaum das eigene Wort zu verstehen. Immer genau dann, wenn die Schiffbauer mit einem Hammer auf die Aluminiumplatten schlagen, um sie in die gewünschte Form zu bringen.

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Innere Werte

Wer im Moment in der Werfthalle auf SK 41 blickt, sieht nicht viel mehr als weißen Kunststoff. Dahinter hält sich der Neubau für die Station Grömitz verborgen – zu seinem eigenen Schutz.

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Wasserfreuden

Bald ist es soweit: SRB 78 wird erstmals in seinem Element schwimmen. In wenigen Stunden wird der Neubau für die freiwilligen Seenotretter der Station Norddeich mit einem Kran in die Warnow vor der Bauwerft in Rostock gesetzt.

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