Grand-Banks-Eigner sammelt vierstelligen Betrag für die Seenotretter

Zu seinem 70. Geburtstag hat Motoryacht-Eigner Markus Gehrlein auf Geschenke verzichtet und stattdessen um Spenden für die DGzRS gebeten. Mit großem Erfolg: 2.350 Euro kamen insgesamt zusammen.

Drei Personen stehen auf einem Kai vor einem rot-weiß gestrichenen Schiff, einem Seenotrettungskreuzer der DGzRS, mit dem Namen „Arkona“. Hinter ihnen sind mehrere rechteckige Fenster und Aufbauten des Schiffes mit Scheinwerfern und Antennen zu sehen. Eine der Personen hält ein Sammelschiffchen, in Form eines kleinen Bootes in den Händen. Im Vordergrund befinden sich Poller, Seile und ein gelber Randstreifen am Kai, während im Hintergrund blauer Himmel und weitere Hafenstrukturen sichtbar sind.

Unterstützen die Seenotretter (v. l.): die Grand-Banks-Liebhaber Markus Gehrlein, Lykka Patzer und Monika Gehrlein.

Foto: Die Seenotretter – DGzRS

Der leidenschaftliche Skipper einer Grand Banks – einer weißen Motoryacht im Stil eines Hochseetrawlers – ist seit vielen Jahren gemeinsam mit seiner Frau Monika auf nordeuropäischen Gewässern unterwegs. „Als Wassersportler wissen wir die wichtige Arbeit der Seenotretter und ihrer vielen Freiwilligen und Ehrenamtlichen sehr zu schätzen“, betonte Markus Gehrlein bei der Spendenübergabe am 23. Mai in der Marina Kühlungsborn. Im Einsatz begegnet ist das Ehepaar den Seenotrettern glücklicherweise bisher nicht. Dennoch sind die beiden sich sicher: „Im Ernstfall wären wir nicht auf uns allein gestellt. Dann können wir auf die Frauen und Männer der DGzRS zählen“, sagte Markus Gehrlein.

Ein persönliches Erlebnis unterstreicht ihre hohe Achtung vor den Rettungsleuten: Unbemerkt war vor einigen Jahren in der Nähe der Kadetrinne die Rettungsinsel ihrer Motoryacht über Bord gegangen. Eine Fähre alarmierte den Seenotrettungskreuzer ARKONA. Die Besatzung barg die aufgeblasene Insel und informierte das Ehepaar über den Verlust. „Mit großem Dank konnten wir sie in Warnemünde wieder in Empfang nehmen“, berichtete Markus Gehrlein.

Bereits in den vergangenen Jahren hatte er sich für die Seenotretter engagiert: „Als Organisator der Treffen des Grand-Banks-Club Baltic habe ich schon 2023 und 2024 zu Spenden für die DGzRS aufgerufen“, sagte Markus Gehrlein. „Mir ist es auch künftig ein großes Anliegen, für den wertvollen Einsatz der Seenotretter zu werben.“ Damit ist er nicht allein: Unter den mehr als 40 Mitgliedern des Clubs gibt es weitere regelmäßige Förderer der DGzRS. Getreu dem Motto: „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.“
 

„Als Wassersportler wissen wir die wichtige Arbeit der Seenotretter und ihrer vielen Freiwilligen und Ehrenamtlichen sehr zu schätzen.“

Markus Gehrlein

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AKTUELLE DANKMELDUNGEN

Eine Gruppe von etwa 15 Personen posiert in drei Reihen hintereinander auf dem Deck eines Seenotrettungskreuzers. In der vorderen Reihe knien vier Seenotretter in roter Dienstkleidung beziehungsweise Schutzausrüstung. Das Schiff liegt im Hafen; im Hintergrund sind verschiedene Schiffe, Kaianlagen sowie ein wechselhaft bewölkter Himmel zu sehen.. Zur Seite: Verkehrsbetrieb Imken hilft mit Platz und Tatkraft

Ungewöhnliche Spende durch wertvolle Betreuung des Seenotretter-Informationsanhängers

Sechs Personen stehen in zwei Reihen hintereinander auf dem Vordeck eines Seenotrettungskreuzers, der im Hafen liegt. Vier von ihnen tragen Seenotretter-Dienstkleidung. Die beiden vorne rechtsstehenden Personen halten gemeinsam einen symbolischen Spendenscheck in die Kamera. Im Hintergrund sind Segelmasten, Yachten und ein bewölkter Himmel über dem Hafen zu sehen.  . Zur Seite: Hoch hinaus für die Seenotretter

Riesige Aktion: Eintrittsgelder aus Besichtigung des Riesenrads „La Noria“ in Grömitz werden an DGzRS gespendet

Fünf Personen stehen vor einer Wand mit der Aufschrift „Kreis Nordfriesland“ und einer stilisierten Karte. Jeweils zwei Personen halten blaue symbolische Spendenschecks über je 500 Euro vor sich. Alle Personen lächeln und schauen direkt in die Kamera.. Zur Seite: Sportlicher Einsatz zahlt sich für die Seenotretter aus

Gelungene Aktion von Schleswig-Holstein Netz (SH Netz) sorgt für Fitness und tolle Spendensumme

Eine junge Seenotretterin steuert von einem Außenfahrstand ein Tochterboot. Sie blickt nach hinten und spricht dabei in einen Funkhörer.

Das Seenotretter-Logbuch

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