Schmucker Rettungsring hilft den Seenotrettern

Wer beim Kölner Schmuckhersteller „Fischers Fritze“ einen Halskettenanhänger in Form eines Rettungsrings bestellt, unterstützt damit auch die Seenotretter. Seit Anfang 2022 reicht das Unternehmen ein Zehntel des Verkaufserlöses an die DGzRS weiter.

Spendenübergabe vor dem Seenotrettungskreuzer HERMANN MARWEDE: Zwei Mitarbeiter von „Fischers Fritze“ (v. l.) gemeinsam mit DGzRS-Vormann (m.) sowie zwei DGzRS-Mitarbeitern.

Spendenübergabe vor der HERMANN MARWEDE: „Fischers Fritze“-Mitarbeiter André Groffy (v. l.) und Martin gemeinsam mit Vormann Gregor Jeske sowie den DGzRS-Mitarbeitern Andreas Meyer und Andreas Blanke vor dem Seenotrettungskreuzer.

Ende August besuchte unter anderem Produktdesigner André Groffy die Seenotretter, um sich vor Ort über deren Arbeit zu informieren und ein weiteres Mal einen namhaften fünfstelligen Spendenbetrag zu übergeben. Andreas Blanke und Andreas Meyer aus der DGzRS-Zentrale sowie Vormann Gregor Jeske und die Besatzung der HERMANN MARWEDE empfingen die beiden Gäste. „Wir haben erfahren, wie die Einsätze ablaufen und welche Herausforderungen die Crew auf hoher See meistern muss. Es war deutlich zu spüren, wie viel Leidenschaft sie in jeden Aspekt ihrer Arbeit steckt“, sagte André Groffy nach der Besichtigung des Seenotrettungskreuzers.

Der Besuch an Bord bestärkte den Produktdesigner in seinem Handeln und dem seiner Firma. „Wir haben großen Respekt vor diesen mutigen Menschen, die bei Wind und Wetter ihr Leben riskieren, um anderen zu helfen. Es ist wichtig, ihre Arbeit zu unterstützen“, betonte André Groffy. Auch zukünftig wird der Hersteller handgefertigter Schmuckstücke mit maritimem Charakter ein Zehntel des Verkaufspreises des Halskettenanhängers an die Seenotretter weiterreichen.

„Wir haben großen Respekt vor diesen mutigen Menschen, die bei Wind und Wetter ihr Leben riskieren, um anderen zu helfen. Es ist wichtig, ihre Arbeit zu unterstützen“

André Groffy, Produktdesigner „Fischers Fritze“

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AKTUELLE DANKMELDUNGEN

Zur Seite: Pfund, Dollar oder Kronen, die sich für Seenotretter lohnen

Jeveraner sammelt Münzen und Scheine aus aller Welt und tauscht sie zugunsten der DGzRS in Euro um.

Zwei Personen stehen auf einer grasbewachsenen Fläche an der Nordseeküste und halten gemeinsam ein Sammelschiffchen der Seenotretter in den Händen. Im Hintergrund befindet sich ein auf Stelzen gebautes Gebäude mit der Aufschrift „Toiletten“, dahinter sind Wattlandschaft und Meer zu sehen. Der Himmel ist überwiegend bewölkt, und ein einfacher Zaun sowie Holzpfähle strukturieren das Gelände. Die Personen tragen wetterfeste Kleidung; eine Person steht barfuß im Gras.. Zur Seite: Friesin mit großem Herz für Watt und Seenotretter

Wer mit Wattführerin Sesle Jacobs vor der Küste, den Halligen und den Inseln Nordfrieslands unterwegs ist, lernt viel über den einmaligen Naturraum zwischen Deich und offener See. Und wer für küstennahe Wanderungen keine geeigneten Schuhe hat, kann sich bei ihr Gummistiefel leihen – kostenlos, aber Jacobs bittet ihre Gäste um eine Spende ins Sammelschiffchen.

Innenaufnahme einer gemütlichen Lounge oder Bar auf einem Schiff: Mehrere sitzende Gäste verfolgen einen Vortrag. Im vorderen Bereich stehen zwei Personen in roten Poloshirts; eine Person spricht in ein Mikrofon. Hinter ihnen befindet sich eine beleuchtete Bar mit Gläsern und Flaschen sowie eine Servicekraft. Links ist ein Bildschirm mit einer Präsentationsfolie und einem Foto zu sehen. Die Einrichtung ist geprägt von warmem Holz, goldenen Spiegeldecken und gedämpfter Beleuchtung.. Zur Seite: Spendable Passagiere auf Flusskreuzfahrtschiffen

Groningen, Leer und Papenburg gehören zu den Orten in der Ems-Dollart-Region, die regelmäßig von Flusskreuzfahrtschiffen angelaufen werden. Das Bordprogramm ist vielfältig – gelegentlich gehört auch ein Vortrag über die Seenotretter dazu.

Seenotretterin in Uniform schaut durch Fernglas auf hoher See

Das Seenotretter-Logbuch

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