Null Unfälle, doppelte Wirkung: Spende für die Seenotretter

Der weltweit tätige Pharma-Dienstleister Recipharm hat mit einer besonderen Aktion herausragende Sicherheitsbilanzen im Jahr 2025 prämiert: Jeder Standort ohne meldepflichtige Arbeitsunfälle mit Ausfallzeit erhielt 1.000 Euro, um damit eine gemeinnützige Organisation seiner Wahl zu unterstützen. Der Standort in Cuxhaven entschied sich für die Seenotretter.

Sieben Personen stehen an Deck eines Seenotrettungskreuzers der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger. Hinter ihnen ist der rot-weiße Aufbau des Schiffs mit Radaranlage, Antennen zu sehen. Im Hintergrund liegen Wasser, Ufer und Gebäude unter bewölktem Himmel. Alle Personen blicken lächeln in die Kamera.

Mitarbeiter der Vibalogics GmbH als Teil der Recipharm Advanced Bio an Bord des Seenotrettungskreuzers HANS HACKMACK (v. l.): Arndt Horstmann, Michelle Ortega-Ostermann, Nadine Rasch, Dr. Sebastian Fuchs, Dr. Cathleen Lange und Andreas Fehrs sowie DGzRS-Mitarbeiter Andreas Meyer

Für die Beschäftigten der Vibalogics GmbH als Teil der Recipharm Advanced Bio ist die maritime Welt allgegenwärtig. Wer an der Elbmündung arbeitet oder lebt, sieht täglich Schiffe vorbeifahren und weiß, wie unberechenbar die Nordsee ist. Einsätze der Seenotretter sind regelmäßig Nachrichten in der Region und weit darüber hinaus. Sie verdeutlichen, welche Einsatzbereitschaft und Entschlossenheit es erfordert, bei jedem Wetter rauszufahren, um anderen zu helfen. 

„Für dieses selbstlose Engagement möchten wir uns mit unserer Spende bedanken“, sagte Arndt Horstmann am 2. April beim Besuch der DGzRS-Station Cuxhaven. Als Leiter der Abteilung Environment, Health & Safety (EHS) ist er gemeinsam mit seinen Kolleginnen und Kollegen unter anderem für die exzellente Bilanz bei den Arbeitsunfällen am Standort verantwortlich. „Zugleich wollen wir damit die Seenotretter würdigen, die bei ihren Einsätzen großen persönlichen Risiken ausgesetzt sind, um Leben zu retten.“ 

An Bord des derzeit in Cuxhaven stationierten Seenotrettungskreuzers HANS HACKMACK erhielten die Gäste einen umfassenden Einblick in die Arbeit der Besatzung. Die Seenotretter erläuterten Navigations- und Kommunikationsinstrumente, stellten das Einsatzspektrum des Tochterbootes vor und erläuterten Teile ihrer Spezialausrüstung. „Der Besuch war für uns etwas ganz Besonderes. Über die Abläufe eines Rettungseinsatzes aus erster Hand etwas zu erfahren, hat großen Eindruck hinterlassen“, sagt Dr. Cathleen Lange, Prokuristin und Leiterin der Qualitätsabteilung.

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AKTUELLE DANKMELDUNGEN

Zwei Personen stehen auf einem hölzernen Steg in einem Yachthafen zwischen mehreren Segelbooten und Motorbooten. Beide halten gemeinsam ein DGzRS-Sammelschiffchen vor sich in die Kamera. Eine Person trägt ein helles Hemd und Jeans, die andere die rote Dienstkleidung der Seenotretter und eine helle Kappe. Im Hintergrund sind dicht stehende Bootsmasten, vertäute Boote sowie ein bewölkter Himmel zu sehen.. Zur Seite: Spende im Andenken an einen Freund

Wertvolle Zuwendung als Zeichen der Erinnerung und Verbundenheit

Schluss nach 45 schönen Jahren: Interessengemeinschaft Mobilheimplatz Sütel bedenkt mit Restvermögen satzungsgemäß auch die DGzRS. Zur Seite: Verein löst sich auf – Seenotretter erhalten Teil des Vermögens

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Zur Seite: Pfund, Dollar oder Kronen, die sich für Seenotretter lohnen

Jeveraner sammelt Münzen und Scheine aus aller Welt und tauscht sie zugunsten der DGzRS in Euro um.

Eine junge Seenotretterin steuert von einem Außenfahrstand ein Tochterboot. Sie blickt nach hinten und spricht dabei in einen Funkhörer.

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