Krimi-Lesung ruft Spende auf den Plan

Seit 2025 engagiert sich Klaus-Peter Wolf, Erfinder des Ostfriesenkrimis, als Botschafter für die Seenotretter. Gemeinsam mit seiner Frau Bettina Göschl – ebenfalls Autorin und Musikerin – las er in Eime im Landkreis Hildesheim aus seinem neuen Roman. Am Ende des Tages wurde er von einer Spende an die DGzRS überrascht.

Eine Frau und zwei Männer halten einen symbolischen großen Spendenscheck in Händen und schauen in die Kamera

Freuen sich über den symbolischen Spendenscheck aus den Händen von Leine-Deister-Zeitung-Mitarbeiter Michael Seiler (r.): Autorin und Musikerin Bettina Göschl und Ihr Mann, DGzRS-Botschafter und Krimi-Autor Klaus-Peter Wolf.

Foto: Leine-Deister-Zeitung/Katja Hormann

Wenn der eigentlich beliebte und hilfsbereite Dorfarzt Dr. Bernhard Sommerfeldt seine dunkle Ader zum Vorschein treten lässt, geht es meist ordentlich zur Sache. Mit diesem Kontrast zwischen dem beschaulichen Ostfriesland auf der einen und brutalen Verbrechen auf der anderen Seite begeistert Autor Klaus-Peter Wolf schon seit Jahren seine Leserschaft. Immer wieder macht er das auch vis-à-vis – so wie im Juli bei einer Lesung in Eime (Landkreis Hildesheim). Begleitet auf der Gitarre von seiner Frau Bettina Göschl präsentierte Wolf den neuen Band seiner “Sommerfeldt Solo”-Trilogie den rund 300 Gästen. Und auch ein Blick in seinen inzwischen zwanzigsten Ostfriesen-Krimi, bei dem auch die Seenotretter eine Rolle spielen, durfte dabei nicht fehlen.

Viele Leser und Besucher wissen um sein ehrenamtliches Engagement als Botschafter der DGzRS, das Wolf seit Januar 2025 mit Freude ausübt. Auch der Leine-Deister-Zeitung (LDZ), die die Veranstaltung mit Wolf fernab der Küste organisiert hatte, war das nicht entgangen. So überraschte LDZ-Mitarbeiter Michael Seiler Göschl und Wolf am Ende der Lesung mit einem übergroßen, symbolischen Spendenscheck. 250 Euro gingen damit an die Seenotretter – als Dank für Wolfs jahrelange Treue zur Leserschaft im Leinebergland und als Anerkennung für die Arbeit der DGzRS.

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AKTUELLE DANKMELDUNGEN

Zwei Personen in Zivilkleidung und zusätzlich ausgestattet mit gelber Warnweste und weißen Schutzhelmen stehen auf einem Gerüst innerhalb einer Werfthalle. Beide halten gemeinsam einen symbolischen Spendenscheck über 1.010 Euro vor sich. Im Hintergrund sind eine Gerüstkonstruktionen und Teile eines Seenotrettungskreuzers zu sehen.. Zur Seite: Schon bei der Gründung die Seenotretter im Blick

Restliches Vereinsvermögen der Hochsee-Segler-Gemeinschaft (HSG) Bünde geht laut festgelegter Satzung aus 1984 an DGzRS.

Vier Personen stehen im Steuerhaus eines historischen Schiffes. Zwei Personen halten ein Seenotretter-Sammelschiffchen vor sich, die zweite Person von links hingegen hält eine Art Dokument in die Kamera. Im Hintergrund sind Schiffsfenster, nautische Instrumente und das Steuerrad zu sehen.. Zur Seite: Aus vielen Cent werden 1.000 Euro für die Seenotretter

Prall gefülltes Sammelschiffchen zeugt davon, dass viele kleine Beiträge Großes bewirken können.

Person in dunklem Poloshirt, Jeans und weißen Schuhen steht vor einem Seenotrettungskreuzer, welcher nur in Ausschnitten zu sehen ist. Gut sichtbar ist der Schriftzug Hamburg direkt hinter ihr.. Zur Seite: Ein Leben mit Borkum und den Seenotrettern

Tiefe Verbundenheit zur ostfriesischen Insel schafft über Stiftung „Die Seenotretter“ etwas Bleibendes über den Tod hinaus.

Eine junge Seenotretterin steuert von einem Außenfahrstand ein Tochterboot. Sie blickt nach hinten und spricht dabei in einen Funkhörer.

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