Stellvertretend für die „Rotarischen Vagabunden“ überreichen Ulrich Nobbe (l.) und Dr. Michael Kluck (r.) einen symbolischen Spendenscheck an DGzRS-Mitarbeiter Andreas Meyer.
Elfriede und Ulrich Nobbe aus der niedersächsischen Gemeinde Warmsen südwestlich von Nienburg an der Weser sind gern mit ihrem Wohnmobil unterwegs – zweimal im Jahr mit einer besonderen Reisegruppe: den „Rotarischen Vagabunden“. Seit 2006 gehört das Ehepaar dieser Gemeinschaft an. Dahinter steht die europäische Sektion der „Recreational Vehicles Fellowship of Rotarians“ (RVFE). Darin haben sich Rotarierinnen und Rotarier zusammengeschlossen, um ihre Reiselust mit sozialem Engagement zu verbinden und den Austausch über Clubgrenzen hinweg zu pflegen. Derzeit zählen rund 90 Mitglieder aus Deutschland, Österreich und der Schweiz dazu.
Die jüngste Tour führte rund 20 von ihnen für einige Tage nach Bremen. Das Programm vor Ort hatten Elfriede und Ulrich Nobbe zusammengestellt – darunter auch eine Besichtigung der DGzRS-Zentrale mit ihrer Werft am Oberländer Hafen. „Alle waren sehr beeindruckt von der rein spendenfinanzierten Arbeit“, berichtete Ulrich Nobbe nach dem Besuch am 11. März. Dieser hatte ihnen eindrücklich gezeigt, wie wichtig ihre 4.000-Euro-Spende für die Sicherheit auf Nord- und Ostsee ist.
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