Digitale Therapie hilft auch den Seenotrettern

Das Berliner Unternehmen Caspar Health hat die DGzRS mit einer großzügigen Spende unterstützt. Das Geld stammt aus einer Benefizaktion des Anbieters digitaler Nachsorge- und Präventionslösungen zum Jahresende 2025.

Vier Seenotretter in roter Dienstkleidung stehen an Bord eines Seenotrettungskreuzers im Hafen. Mittig von ihnen steht eine Person in Zivilkleidung und hält einen großen symbolischen Spendenscheck in den Händen. Im Hintergrund ist das Steuerhaus des Bootes, Hafenanlagen und Wasser zu sehen; auf dem Deck liegen rote Bojen.

Caspar-Health-Geschäftsführer Maximilian Michels (M.) überreicht einen symbolischen Spendenscheck an die Besatzung des Seenotrettungskreuzers EUGEN um Vormann Stephan Borowski (2. v. r.).

Foto: Volker Albers

Zwischen Weihnachten und Neujahr legte die Firma erneut für jedes in der Caspar‑App absolvierte Therapiemodul einen Euro für einen guten Zweck zurück. Die zusammengekommenen 3.548 Euro überreichte Geschäftsführer Maximilian Michels am 3. April auf der Station Norderney an die Besatzung des Seenotrettungskreuzers EUGEN. „Die Seenotretter leisten Großartiges“, sagte der Unternehmer bei seinem Besuch an Bord. „Wir sind stolz, mit unserer Spende einen kleinen Beitrag dazu zu leisten, dass diese wichtige Arbeit auch weiterhin möglich bleibt.“ Zugleich dankte er allen Patientinnen und Patienten, die mit ihrer Aktivität in der App diese Unterstützung ermöglicht haben. 

Im Anschluss informierte sich Maximilian Michels umfassend über die oft lebensrettende Arbeit der Seenotretter. Die Mannschaft um Vormann Stephan Borowski führte den Gast über den Seenotrettungskreuzer. Dabei erläuterte sie ihm ihre Spezialausrüstung und die Besonderheiten der EUGEN. Außerdem berichteten die Rettungsleute dem Unternehmer von ihren Einsätzen bei Wind und Wetter. „Der Besuch hat mich sehr beeindruckt“, betonte Michels, als er wieder von Bord ging.

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AKTUELLE DANKMELDUNGEN

Sieben Personen stehen auf dem Deck eines weiß-orangefarbenen Seenotrettungskreuzers der Dgzrs im Hafen von Büsum. Im Vordergrund liegen mehrere große orangefarbene Fender. Hinter der Gruppe sind das Steuerhaus des Schiffes, Hafenanlagen und weitere Boote zu sehen. Der Himmel ist bewölkt, die Szene spielt direkt am Wasser.. Zur Seite: Mit dem Motorrad zum Gottesdienst

Motorradfahren ist für viele mehr als nur ein Hobby: Der Glaube fährt ebenfalls mit. Deshalb gehörte 2026 erneut ein Gottesdienst zum Motorradkorso im schleswig-holsteinischen Marne – genauso wie das Engagement für einen guten Zweck. Der Erlös der Veranstaltung ging in diesem Jahr an die Seenotretter.

Bei einer Open-Air-Kinoveranstaltung stehen vier Personen vor einer großen Leinwand. Zwei Personen in roten Rettungsdienstjacken halten einen symbolischen Spendenscheck, während eine weitere Person mit einem Mikrofon spricht. Im Vordergrund sitzen Besucherinnen und Besucher auf Stühlen und verfolgen die Übergabe. Auf der Leinwand ist ein Küstenmotiv mit Leuchtturm sowie der Schriftzug zum Amrumer Inselkino zu sehen.. Zur Seite: Viele kleine Beiträge, große Hilfe für die Seenotretter

Kinobetreiber Ralf Thomsen unterstützt die Seenotretter bereits seit einigen Jahren: Wer eine Eintrittskarte für die Kinofilme „Luv & Lee“ und „Nordlicht“ kauft, spendet gleichzeitig 50 Cent an die DGzRS.

Holzmodell eines Segelboots mit blauen Segeln, die mit der Summe 500 Euro sowie der Abkürzung IGD versehen sind. Der Rumpf ist in Form und Farbe eines Seenotretter-Sammelschiffchens mit Schriftzug und Logo versehen. Im unscharfen Hintergrund sind ein Gewässer und ein Seenotrettungskreuzer zu sehen.. Zur Seite: Mit Fotobox Geld für die Seenotretter gesammelt

Großartige Unterstützung durch kreative Spendenaktion in Lübeck

Eine junge Seenotretterin steuert von einem Außenfahrstand ein Tochterboot. Sie blickt nach hinten und spricht dabei in einen Funkhörer.

Das Seenotretter-Logbuch

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