Straßenbaufirma macht Schifffahrtswege sicherer

Wer auf deutschen Autobahnen oder Bundesstraßen unterwegs ist, hat vielleicht schon einmal ein Bauschild der Firma Strabag gesehen. Der Konzern plant und baut unter anderem Verkehrswege. Jüngst hat der Unternehmensbereich Schleswig-Holstein West den Seenotrettern eine 1.000-Euro-Spende überwiesen.

Auf dem Seenotrettungskreuzer THEODOR STORM überreichen zwei Strabag-Mitarbeiter, außenstehend, einen symbolischen Spendenscheck an den Vormann der DGzRS-Station Büsum sowie an den Maschinisten.

Auf der THEODOR STORM überreichen die Strabag-Mitarbeiter Torben Haß (l.) und Björn Looft (r.) einen symbolischen Spendenscheck an Vormann Fabian Burrmann (2. v. l.) und Maschinist Jörg Reinhardt.

„Wir sind seit 1962 in der Region verwurzelt und unterstützen seit einigen Jahren gemeinnützige Organisationen vor Ort mit einer Weihnachtsspende“, sagt Henning Hachmann. Er leitet den Firmenbereich Schleswig-Holstein West mit Sitz in Lunden im Norden Dithmarschens. Die dortigen rund 120 Beschäftigten schlagen Vereine und Initiativen vor, die am Ende eines Jahres die 1.000 Euro erhalten sollen. Aus diesen wählt die Bauleiterrunde einen Geldempfänger aus – 2024 entschied sie sich für die DGzRS: „Uns ist sehr bewusst, wie sinnvoll eine Unterstützung der Seenotretter ist.“ 

Seine Kollegen Torben Haß und Björn Looft reisten am 17. Dezember von Lunden ins rund 30 Kilometer entfernte Büsum. Auf dem dort stationierten Seenotrettungskreuzer THEODOR STORM übergaben die Strabag-Mitarbeiter einen symbolischen Spendenscheck an die Besatzung um Vormann Fabian Burrmann. Außerdem nutzten sie die Gelegenheit, sich mit den Seenotrettern über den Alltag an Bord, die Gefahren auf See und besondere Einsätze zu unterhalten.

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AKTUELLE DANKMELDUNGEN

Eine Person in Wanderkleidung lehnt an einem Gedenkstein mit der Aufschrift ‚Der deutsch-dänische Deich 1979–1982‘. Im Hintergrund sind grasbewachsene Deichanlagen unter einem bewölkten Himmel zu sehen.. Zur Seite: Für Spenden ordentlich Strecke gemacht

Sportliche Unterstützung der Seenotretter durch 600-Kilometer-Benefizmarsch in 23 Tagen

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Ungewöhnliche Spende durch wertvolle Betreuung des Seenotretter-Informationsanhängers

Sechs Personen stehen in zwei Reihen hintereinander auf dem Vordeck eines Seenotrettungskreuzers, der im Hafen liegt. Vier von ihnen tragen Seenotretter-Dienstkleidung. Die beiden vorne rechtsstehenden Personen halten gemeinsam einen symbolischen Spendenscheck in die Kamera. Im Hintergrund sind Segelmasten, Yachten und ein bewölkter Himmel über dem Hafen zu sehen.  . Zur Seite: Hoch hinaus für die Seenotretter

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Seenotretterin in Uniform schaut durch Fernglas auf hoher See

Das Seenotretter-Logbuch

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