Rettungskreuzer zum Anbeißen

Wie schmeckt ein Seenotrettungskreuzer? Der Süßwarenhersteller „Ideen aus Fruchtgummi“ gibt Antworten: Er vertreibt fruchtige Kreuzer zum Naschen. Einen Teil des Erlöses spendet das Unternehmen an die Seenotretter.

Menschen und ein als Bär verkleideter Mensch stehen an Bord eines Seenotrettungskreuzer und halten einen symbolischen Spendenscheck in den Händen.

Auf der ANNELIESE KRAMER überreicht „Nordseebär Bente“ gemeinsam mit Lars Block (3. v. l.), Bereichsleiter für Ostfriesland der Firma „Ideen aus Fruchtgummi“, einen symbolischen Spendenscheck an die Besatzung des Seenotrettungskreuzers um Vormann Holger Wolpers (3. v. r.).

Fotos: „Ideen aus Fruchtgummi“

Sie sind alle rot, schmecken aber unterschiedlich, nach Ananas, Maracuja, Orange, Zitrone, Himbeere oder Kirsche – Verdrängung: drei bis vier Gramm. Die Seenotrettungskreuzer aus Fruchtgummi sind in den Nordsee-Bär- und Ostsee-Bär-Filialen an der Küste sowie im Online-Shop des Unternehmens „Ideen aus Fruchtgummi“ gleich tütenweise erhältlich. Damit der Kleine dem Großen möglichst nahekommt, stimmte sich der baden-württembergische Süßwarenhersteller mit den Seenotrettern über das Aussehen ab. Wer genau hinsieht, kann auf den gegossenen Bonbons den Schriftzug SAR für „Search and Rescue“ erkennen. 

Einen Teil des Erlöses spenden die beiden pelzigen Firmen-Maskottchen Bente und Fiete an die Seenotretter. Zur ersten Übergabe war am 5. Mai „Nordseebär Bente“ gemeinsam mit Lars Block nach Cuxhaven gereist. An Bord der ANNELIESE KRAMER überreichte der Bereichsleiter für Ostfriesland der Besatzung um Vormann Holger Wolpers ein paar Seenotrettungskreuzer zum Naschen und einen symbolischen Spendenscheck in Höhe von 5.581 Euro. „Wir setzen unsere Aktion fort“, versprach Lars Block.

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Jeveraner sammelt Münzen und Scheine aus aller Welt und tauscht sie zugunsten der DGzRS in Euro um.

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Wer mit Wattführerin Sesle Jacobs vor der Küste, den Halligen und den Inseln Nordfrieslands unterwegs ist, lernt viel über den einmaligen Naturraum zwischen Deich und offener See. Und wer für küstennahe Wanderungen keine geeigneten Schuhe hat, kann sich bei ihr Gummistiefel leihen – kostenlos, aber Jacobs bittet ihre Gäste um eine Spende ins Sammelschiffchen.

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Seenotretterin in Uniform schaut durch Fernglas auf hoher See

Das Seenotretter-Logbuch

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