Crew der „Komet“ engagiert sich für die Seenotretter

„Willkommen an Bord!“ Mit diesen Worten hat die Besatzung des Vermessungsschiffes „Komet“ des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrografie (BSH) Anfang August auf Föhr ihre Gangway für Gäste geöffnet – und dabei Geld für die DGzRS gesammelt.

Inmitten dreier Seenotretter steht der Zweite Nautische Offizier des Vermessungsschiffes „Komet“ des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrografie (BSH) (3.v.l.) vor diesem und hält ein DGzRS-Sammelschiffchen in den Händen, mit welchem Geld für die Seenotretter gesammelt worden ist.

Vor der „Komet“ (v. l.): Vormann Manfred Pahlke, Seenotretter Lars-Peter Jensen, Carlo Wellmann, Zweiter Nautischer Offizier des Vermessungsschiffes, und Seenotretter Tim Tümmers

Beim Hafenfest in Wyk am 8. und 9. August hatte die „Komet“ zum Open Ship eingeladen. Dabei erhielten die zahlreichen Besucherinnen und Besucher spannende Einblicke in Technik und Aufgaben des 64 Meter langen Schiffes – und konnten mit einer Spende die Arbeit der Seenotretter unterstützen. Dafür hatte die Besatzung kurzfristig ein Sammelschiffchen von der Mannschaft der ERNST MEIER-HEDDE bekommen, die mit dem Seenotrettungskreuzer unweit der „Komet“ lag. Nach zwei erfolgreichen Tagen war der Laderaum des Sammelschiffchens mit 490,37 Euro bis zur Luke gefüllt – ein starkes Zeichen für die Solidarität auf See. 

Die Besatzung der „Komet“ fühlt sich mit den Seenotrettern eng verbunden und weiß um deren unverzichtbaren Einsatz auf Nord- und Ostsee. „Wenn wir für jemanden sammeln, dann für die DGzRS“, unterstreicht Leiter der BSH-Reederei Kai-Oliver Twest. Auch künftig soll bei solchen Veranstaltungen möglichst ein Sammelschiffchen aufgestellt werden, damit weiteres Geld für die Seenotretter zusammenkommt, kündigt er an.

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AKTUELLE DANKMELDUNGEN

Zwei Personen stehen auf einem hölzernen Steg in einem Yachthafen zwischen mehreren Segelbooten und Motorbooten. Beide halten gemeinsam ein DGzRS-Sammelschiffchen vor sich in die Kamera. Eine Person trägt ein helles Hemd und Jeans, die andere die rote Dienstkleidung der Seenotretter und eine helle Kappe. Im Hintergrund sind dicht stehende Bootsmasten, vertäute Boote sowie ein bewölkter Himmel zu sehen.. Zur Seite: Spende im Andenken an einen Freund

Wertvolle Zuwendung als Zeichen der Erinnerung und Verbundenheit

Schluss nach 45 schönen Jahren: Interessengemeinschaft Mobilheimplatz Sütel bedenkt mit Restvermögen satzungsgemäß auch die DGzRS. Zur Seite: Verein löst sich auf – Seenotretter erhalten Teil des Vermögens

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Zur Seite: Pfund, Dollar oder Kronen, die sich für Seenotretter lohnen

Jeveraner sammelt Münzen und Scheine aus aller Welt und tauscht sie zugunsten der DGzRS in Euro um.

Eine junge Seenotretterin steuert von einem Außenfahrstand ein Tochterboot. Sie blickt nach hinten und spricht dabei in einen Funkhörer.

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