Einmal Botschafter, immer Botschafter

Vor seinem Konzert am 3. Adventssonntag im Kursaal in Wenningstedt hat Yared Dibaba gemeinsam mit seiner Frau Fernanda de Sousa Dibaba die Seenotretter in List auf Sylt besucht. Beide sind eng mit ihnen verbunden: Der NDR-Moderator ist Botschafter der DGzRS, und seine Frau hatte im Dezember 2013 den im nördlichsten Ort der Insel stationierten Seenotrettungskreuzer PIDDER LÜNG getauft.

Hinter einem gedeckten Tisch inklusive DGzRS-Sammelschiffchen stehen DGzRS-Botschafter Yared Dibaba (l.) und seine Frau Fernanda de Sousa Dibaba (r.), dazwischen Bärbel Dethlefs sowie zwei Seenotretter der PIDDER LÜNG und ihrem Vormann Christian Koprek-Bremer (2. v. l.)

Adventsgäste in List: DGzRS-Botschafter Yared Dibaba (l.) und seine Frau Fernanda de Sousa Dibaba (r.) besuchen gemeinsam mit Bärbel Dethlefs die Besatzung der PIDDER LÜNG um Vormann Christian Koprek-Bremer (2. v. l.)

Beim Treffen im Stationsgebäude war auch Bärbel Dethlefs dabei: Die Frau des ehemaligen Vormanns der Station ist Taufpatin des Arbeitsbootes MICHEL. Als Yared Dibaba im Gespräch mit der Besatzung um Vormann Christian Koprek-Bremer vom bevorstehenden Auftritt mit seiner Band „Die Schlickrutscher“ im Wenningstedter Kursaal erzählte, kam spontan die Idee auf, dabei für die Seenotretter zu sammeln. Dafür lieh der Moderator und Sänger kurzerhand das Sammelschiffchen der Station aus, damit es vom Publikum mit Münzen und Scheinen beladen werden konnte.

Es war ein stimmungsvoller Abend, bei dem die Musiker die Gäste mit ihren plattdeutschen Liedern auf eine schöne Weihnachtszeit einstimmten. Das Spektrum reichte von den Klassikern der Kindheit über Weihnachtsohrwürmer der „Schlickrutscher“ bis hin zu aktuellen Songs aus dem jüngsten Album „Kuddelmuddel“. Mit ihren leidenschaftlich vorgetragenen Liedern gelang es Yared Dibaba und seinen Mitmusikern einmal mehr, für ein paar Stunden die Alltagssorgen aus den Köpfen des Publikums zu spielen, es zum Lachen und Mitsingen zu bringen. Und diese positive Stimmung trug sicherlich auch dazu bei, dass der Laderaum des Sammelschiffchens nach dem Konzert mit rund 250 Euro bis zum Rand gefüllt war.

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Drei Seenotretter in roter Dienstkleidung stehen an Deck ihres Seenotrettungskreuzers. Zwischen ihnen eine Person mit einem symbolischen Spendenscheck in den Händen, den sie in die Kamera hält. Im Hintergrund ist verschneites Ufer zu sehen.. Zur Seite: Seit 20 Jahren an Bord: Sigavest unterstützt die Seenotretter erneut

Großzügiger Spendenscheck zeugt von tiefer Verbundenheit und Engagement.

Zwei Personen stehen nebeneinander in einem Gartenpavillon, bekleidet mit Weihnachtspullovern. Vor ihnen befindet sich ein Tisch mit Küchenutensilien, wie eine blaue Schüssel, eine Flasche Speiseöl und Schöpfkellen zur Zubereitung von Reibekuchen.. Zur Seite: Brutzeln für die Seenotretter

Reibekuchen satt plus Sammeln für den guten Zweck im nordrhein-westfälischen Witten.

Drei Seenotretter in roter Dienstkleidung sowie unter ihnen eine Dame stehen an Deck des Seenotrettungskreuzers „Hermann Rudolf Meyer“, dessen Name sowie das Logo der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) zu sehen sind. Sie hält gemeinsam mit dem links neben ihr stehenden Seenotretter einen symbolischen Spendenscheck in die Kamera.   . Zur Seite: Windparkbetreiber ein verlässlicher Partner an Land

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Seenotretterin in Uniform schaut durch Fernglas auf hoher See

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