Ihre Spende für die NIS RANDERS

Unter dem Traditionsnamen NIS RANDERS werden die Seenotretter auf der Ostsee wieder im Einsatz sein. Der neue Seenotrettungskreuzer wird das sechste Schiff der 28-Meter-Klasse sein – ausschließlich finanziert durch Spenden. Kommen auch Sie an Bord und lassen Sie Ihre Spende Teil des neuen Seenotrettungskreuzers NIS RANDERS werden!


Die „alte“ NIS RANDERS


Ihr Name an Bord?

Auf Wunsch fährt er auf unserem neuen Seenotrettungskreuzer NIS RANDERS mit: Kurs Leben retten. Ab 5.000 Euro nehmen wir Ihren eigenen Namen, den Ihrer Firma oder aber den eines Menschen, den Sie besonders ehren möchten, auf einer Danktafel mit in den Einsatz. Einzelheiten erläutern wir Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch.

Ihr Ansprechpartner:
Herr Ulrich C. Reiter
Telefon: 0421 53 707 - 520
name-an-bord@seenotretter.de

 

 


Song „Nis Randers“ von Seenotretter-Botschafter Achim Reichel



Werft-Tagebuch SK 42

Schauen Sie zu, wie unser Seenotrettungskreuzer entsteht.


27.04.2021

Zwei Herzen für die neue NIS RANDERS

Ein wichtiger Tag für die neue NIS RANDERS: Ende April 2021 erhält der neue Seenotrettungskreuzer für den Darß seine beiden Hauptmaschinen. Das Schiff mit der internen Bezeichnung SK 42 wird später von zwei jeweils gut 2.000 PS starken MTU-Motoren angetrieben. Mit 3,8 Tonnen Gewicht wiegt jede der beiden Maschinen so viel wie ein Kleintransporter. Äußerste Präzision ist mehrfach bei den Schiffbauern der Fassmer Werft in Berne/Unterweser gefragt: sowohl bei der Bewegung des Hallenkrans und beim Manövrieren der Motoren durch die Montageluke als auch beim Absetzen der Antriebe auf den dafür vorgesehenen Fundamenten im Maschinenraum. Innerhalb von gut anderthalb Stunden gelingt dieser Vorgang bei beiden Motoren. Die Arbeit ist damit aber nicht erledigt – in den folgenden Tagen werden die Maschinen auf dem Getriebe und der Welle zum Propeller millimetergenau ausgerichtet. Erst dann folgt die feste Verbindung mit den Fundamenten. (Fotos: Martin Stöver)

SK 42 ist das sechste Schiff der völlig neu konstruierten 28-Meter-Klasse, die nach und nach die bewährte 27,5-Meter-Klasse ersetzt. Das Typschiff hatten die Seenotretter zu ihrem 150-jährigen Bestehen Ende Mai 2015 auf den Namen ERNST MEIER-HEDDE getauft und auf Amrum stationiert. Der Neubau ist für den Darß bestimmt. Er wird im Rahmen der notwendigen ständigen Modernisierung der Rettungsflotte die THEO FISCHER ablösen. Diese wiederum soll künftig ohne feste Station immer dort zum Einsatz kommen, wo andere Seenotrettungskreuzer vertreten werden müssen, zum Beispiel während turnusgemäßer Generalüberholungen.

Auch der neue Seenotrettungskreuzer NIS RANDERS wird, wie die gesamte Arbeit der DGzRS, ausschließlich durch Spenden finanziert. Ohne jeglichen Cent Steuergelder arbeiten die Seenotretter frei von anderweitigen Interessen und vollkommen unabhängig. Wie auch Sie den Bau der neuen NIS RANDERS unterstützen können, finden Sie hier: nis-randers.de


15.01.2021

Schäumen, streichen und sägen

Wer in der Halle der Fassmer-Werft steht, in der gerade SK 42 liegt, sieht nicht viel von dem neuen Seenotrettungskreuzer für den Darß. Die neue NIS RANDERS hat sich hinter weißen Planen versteckt. Diese schützen den frisch aufgebrachten Lack vor Eisenstaub und Funkenflug von Schleif- oder Schweißarbeiten an benachbarten Schiffen. Hinter der „weißen Wand“ arbeiten die Schiffbauer außer an der richtigen Farbe auch an einer perfekten Isolierung, an trittfesten Bodenbelägen und an einer schützenden Lackierung für das Unterwasserschiff.

SK 42 ist das sechste Schiff der völlig neu konstruierten 28-Meter-Klasse, die nach und nach die bewährte 27,5-Meter-Klasse ersetzt. Das Typschiff hatten die Seenotretter zu ihrem 150-jährigen Bestehen Ende Mai 2015 auf den Namen ERNST MEIER-HEDDE getauft und auf Amrum stationiert. Der Neubau ist für den Darß bestimmt. Er wird im Rahmen der notwendigen ständigen Modernisierung der Rettungsflotte die THEO FISCHER ablösen. Diese wiederum soll künftig ohne feste Station immer dort zum Einsatz kommen, wo andere Seenotrettungskreuzer vertreten werden müssen, zum Beispiel während turnusgemäßer Generalüberholungen.

Auch der neue Seenotrettungskreuzer NIS RANDERS wird, wie die gesamte Arbeit der DGzRS, ausschließlich durch Spenden finanziert. Ohne jeglichen Cent Steuergelder arbeiten die Seenotretter frei von anderweitigen Interessen und vollkommen unabhängig. Wie auch Sie den Bau der neuen NIS RANDERS unterstützen können, finden Sie hier: nis-randers.de


30.10.2020

NIS-RANDERS-Neubau auf erster Fahrt

Weserwasser gluckst gegen den Rumpf von SK 42, der künftigen neuen NIS RANDERS. Das Aluminium des Neubaus glitzert in den wenigen Sonnenstrahlen des herbstlichen Tages. Die erste Fahrt gelingt allerdings nicht aus eigener Kraft. Denn seine Motoren erhält SK 42 erst in einigen Wochen im Haupthaus der Fassmer Werft in Berne-Motzen. Bislang haben die Schiffbauer am Standort in Bardenfleth an dem Seenotrettungskreuzer für den Darß gebaut. Auf dem Wasserweg zieht die künftige NIS RANDERS jetzt um. Gezogen von einem Schlepper geht es das kurze Stück stromabwärts nach Motzen. Ein erster Vorgeschmack auf das Element, in dem der neue Seenotrettungskreuzer künftig zu Hause sein wird. (Fotos: Carsten Baucke)

Jetzt für den Neubau der NIS RANDERS spenden!


02.10.2020

„Ausbau, Ausbau, Ausbau!“

So fasst DGzRS-Inspektor Holger Freese mit einem Begriff das zusammen, was in der nächsten Zeit mit SK 42 passieren wird. Die „Hochzeit“ – also das Verbinden von Rumpf und Deckshaus – liegt bereits einige Wochen zurück. Die Schiffbauer haben Tausende Schweißnähte gezogen und bereiten nun alles dafür vor, dass sie die Inneneinrichtung einbauen können. Fotos: Martin Stöver


07.08.2020

Drehen und umziehen

Vor ein paar Tagen ist SK 42 umgezogen: Der neue Seenotrettungskreuzer für den Darß liegt jetzt wenige Schritte von seiner Helling (Baulehre) entfernt in einer höheren Werfthalle. Sie bietet genug Platz für die bald anstehende „Hochzeit“. So nennen die Schiffbauer den Moment, wenn sie das separat gebaute Deckshaus auf den Rumpf setzen. Damit das überhaupt möglich ist, haben sie den fertig beplankten Kasko mit Hilfe von zwei Mobilkranen von kieloben nach kielunten gedreht.

 

 


20.07.2020

Platten auflegen

In einer Halle der Fassmer-Werft ist ab und zu kaum das eigene Wort zu verstehen. Immer genau dann, wenn die Schiffbauer mit einem Hammer auf die Aluminiumplatten schlagen, um sie in die gewünschte Form zu bringen. Der metallische Ton dringt in den hintersten Winkel und wird von den Wänden zurückgeworfen. Gut, dass die empfindlichen Ohren mit gelben Stöpseln perfekt gegen den Lärm geschützt sind. Bei manchen Werftarbeitern thront auf dem Kopf ein Helm, bei anderen ist er hinter einer Schweißhaube versteckt. Die Schiffbauer sind gerade dabei, den neuen Seenotrettungskreuzer für den Darß zu beplanken. (Fotos: Martin Stöver)

 

 


03.04.2020

Schweißen, was der Draht hergibt

In der Werfthalle liegt ein großes Aluminiumgerippe auf einer Baumalle. An einigen Stellen leuchtet ein hellgrüner Lichtbogen auf. Es knistert, zischt und riecht leicht nach angebranntem Metall. Der Schweißdraht in der linken Hand des Werftarbeiters wird immer kürzer, bald muss er ihn nachführen. Ein weiteres Stück von ungezählten Drahtmetern, die die Schweißer für den Bau des neuen Seenotrettungskreuzers für den Darß verbrauchen. Aus Tausenden von Einzelteilen setzen sie derzeit den Rumpf des Neubaus zusammen. Und manchmal legen sie Brenner und Draht beiseite, nehmen die Fernbedienung der Hallenkrane – so heißt die Mehrzahl von Kran in der Fachsprache – in die Hand und setzen zwei separat entstandene Rumpfsektionen aufeinander. Selbstverständlich hat die Fassmer Werft ebenfalls umfassend auf das Coronavirus Sars-CoV-2 reagiert: Es wird in einem Zwei-Schicht-Betrieb gearbeitet, um die Kontakte unter den Mitarbeitern zu verringern und den Mindestabstand von zwei Metern einzuhalten. Ob sich wegen dieser Maßnahme der Baufortschritt verzögern wird, ist im Moment zwar nicht abzusehen, aber das ist auch zweitrangig – das Wichtigste ist und bleibt die Gesundheit der Menschen. (Fotos 1-4: Martin Stöver)


12.03.2020

SK 42 auf Kiel gelegt

Einen neuen Seenotrettungskreuzer für ihre Station am Darß (Mecklenburg-Vorpommern) hat die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) heute, 12. März 2020, bei der Werft Fr. Fassmer in Berne an der Unterweser auf Kiel gelegt. Die traditionelle Zeremonie der Seenotretter markiert zugleich auch einen wesentlichen Zeitabschnitt der DGzRS-Geschichte: Vor 30 Jahren übernahm die DGzRS im Zuge der deutschen Wiedervereinigung 1990 wieder den Seenotrettungsdienst in Mecklenburg-Vorpommern.


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