Manövrierunfähiger Fischkutter benötigt Hilfe der Seenotretter

Die Seenotretter der Station Büsum der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) sind heute Morgen, Mittwoch, 19. April 2023, vor der Dithmarscher Küste einem kleinen Fischkutter zu Hilfe gekommen, der durch einen blockierten Propeller in Schwierigkeiten geraten war.

Fischkutter faehrt in den Sonnenaufgang

Kurz nach Sonnenaufgang konnte der Fischkutter durch die Hilfe der Seenotretter seine Fangfahrt fortsetzen.

Die Fischkutter-Besatzung meldete sich gegen 6 Uhr bei der von der DGzRS betriebenen Rettungsleitstelle See (Maritime Rescue Co-ordination Centre, MRCC Bremen). Der Seenotrettungskreuzer THEODOR STORM/Station Büsum lief umgehend aus und erreichte den Havaristen, der südlich der Sandbank Tertiussand Anker geworfen hatte, etwa eine halbe Stunde später. Mit Hilfe des Arbeitsbootes NIS PUK gelang es den Seenotrettern, den Propeller des Kutters von einer Leine zu befreien, die die Blockade verursacht hatte.

Bereits kurz nach Sonnenaufgang konnte der Fischkutter seine Fangreise fortsetzen.

 

Seenotretter mit Arbeitsboot an Fischkutterheck
Mit Hilfe des Arbeitsbootes NIS PUK befreiten die Seenotretter den blockierten Propeller
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Ungewöhnlicher Einsatz für die Seenotretter der Station Büsum: Vor dem schleswig-holsteinischen Hafenort haben sie einen Rehbock aus einer ausweglosen Lage befreiten.

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