Stiftungsgeld für die Seenotretter

Seit einigen Jahren unterstützt die Merck-Finck-Stiftung mit Sitz in München die DGzRS – jüngst mit 15.000 Euro.

Vorstandsmitglied der Merck-Finck-Stiftung (r.), überreicht DGzRS-Mitarbeiter Andreas Meyer (l.) einen symbolischen Spendenscheck.

Sylvia Stockhecke, Vorstandsmitglied der Merck-Finck-Stiftung (r.), überreicht DGzRS-Mitarbeiter Andreas Meyer (l.) einen symbolischen Spendenscheck.

Foto: Merck-Finck-Stiftung

„Die Seenotretter fahren raus, wenn andere Schiffe im sicheren Hafen liegen. Sie riskieren alles, um Menschen in Seenot zu helfen. Grund genug für die Merck-Finck-Stiftung, die überwiegend freiwilligen Rettungsleute erneut mit 15.000 Euro zu unterstützen“, sagte Vorstandsmitglied Sylvia Stockhecke bei der Spendenübergabe am 24. Juni in den Räumen der Stiftung in München. DGzRS-Mitarbeiter Andreas Meyer bedankte sich bei ihr für das langjährige und regelmäßige Engagement der Stiftung.

„Die Seenotretter riskieren alles, um Menschen in Seenot zu helfen.“

Sylvia Stockhecke, Vorstandsmitglied Merck-Finck-Stiftung

AKTUELLE DANKMELDUNGEN

Porträt einer Person vor hellem Hintergrund. Die Person trägt ein blau kariertes Kurzarmhemd und hält in einer Hand ein gerahmtes Bild mit Fotos zweier DGzRS-Rettungseinheiten sowie in der anderen Hand ein Seenotretter-Sammelschiffchen.. Zur Seite: Dank von Deck – Spenden statt Geschenke

3.030 Euro für die Seenotretter zur Unterstützung bei wichtiger Aufgabe und als persönliches Dankeschön

Blick aus der Ferne auf ein Seenotrettungsboot der DGzRS, welches eine daneben liegende, festgekommene Segelyacht aus dem schlick zieht. Der Himmel ist bewölkt, im Hintergrund sind einige Windräder zu sehen.. Zur Seite: Rettung beeindruckt Feriengäste, Spende folgt

Bericht über Seenotretter-Einsatz sorgt für große Anerkennung und unerwartete Geste

Eine Frau und zwei Männer halten einen symbolischen großen Spendenscheck in Händen und schauen in die Kamera. Zur Seite: Krimi-Lesung ruft Spende auf den Plan

DGzRS-Botschafter Klaus-Peter Wolf liest im Landkreis Hildesheim und nimmt 250 Euro für die Seenotretter mit nach Hause.

Seenotretterin in Uniform schaut durch Fernglas auf hoher See

Das Seenotretter-Logbuch

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