Segeltuch für Uhren, Spende für die Seenotretter

Obwohl es aus München Hunderte von Kilometern bis zur Küste sind, hat ein Start-Up-Unternehmen aus der bayerischen Landeshauptstadt die Seenotretter auf Nord- und Ostsee mit einer großzügigen Spende bedacht: 10.000 Euro überreichte die Firma „BandWerk“ der DGzRS. Die Verbindung zwischen Bayern und Bremen stellt das ehemalige Segel eines Haikutters her.

Spenden mit Begeisterung für die Seenotretter: Kevin Fekete, Jonas Burgmann und Vincent Wronski (v.l.n.r.) vom Unternehmen BandWerk.

Foto: BandWerk

Durch die Geschäftsidee, besondere Armbänder für Smart-Watches zu produzieren, hat „BandWerk“ eine geräumige Marktnische gefunden. Ein neues Produkt führte die Firma nun über Umwege zu den Seenotrettern. 

Die Unternehmer stießen auf den 1929 in Dänemark vom Stapel gelaufenen Haikutter „Bjørnsund“. Das Schiff soll in Zukunft eine schwimmende Werkstatt und Begegnungsstätte des traditionellen Segelhandwerks werden. Seit 2018 wird es von einem Greifswalder Segelmacher restauriert. Dabei fiel altes Material ab. Aus dem ehemaligen Klüver, dem dreieckigen Segel am Bug der „Bjørnsund“, entstanden in München 500 Uhrenarmbänder.

So in Berührung gekommen mit der Seefahrt, rückte auch die DGzRS in den Fokus. Statt von jedem verkauften Armband einen Anteil des Gewinns an die DGzRS fließen zu lassen, , entschieden sich die Jungunternehmer von „BandWerk“ kurzerhand, pauschal 10.000 Euro zu spenden.

Dafür danken die Seenotretter von Herzen.

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Das machen die Seenotretter mit Ihrer Spende

Als Spender gehören Sie zum #TeamSeenotretter. Deshalb möchten Sie wissen, wohin Ihre Spende fließt und was sie bewirkt. Hier finden Sie einige Beispiele für Ausrüstungsgegenstände, die unseren Besatzungen ihre Arbeit ermöglichen:

5 Euro
Für eine DGzRS-Flagge

roter Seenotretter Overall

65 Euro
Für einen Overall 

Illustration eines DGzRS-Sicherheitshelm

176 Euro
Für einen Einsatzhelm

AKTUELLE DANKMELDUNGEN

Person auf dem Deck eines Segelschiffs hält ein Blatt Papier mit einem Aquarellbild eines Segelboots auf blauem Meer und gelb-blauem Himmel in die Kamera; im Hintergrund stehen mehrere weitere Personen neben Masten und Tauwerk unter klarem, blauem Himmel.. Zur Seite: Aquarelle auf See bringen 500 Euro für die Seenotretter

Während des jüngsten Törns des „Klassenzimmers unter Segeln“ (KUS) mit dem Traditionssegler „Thor Heyerdahl“ hat Dr. Klaus Wittmaack selbst gemalte maritime Aquarelle versteigert. Den Erlös in Höhe von 500 Euro spendete der Bordarzt an die Seenotretter.

Eine Frau, ein Mann und ein Mädchen hocken um eine Kiste herum. Darin ist eine größere Summe Geld zu sehen, die als Spende für die DGzRS gedacht ist. Zur Seite: Husumer Schatzkiste mit Rekord-Inhalt

Gäste des Schifffahrtsmuseums Nordfriesland füllen erneut Seemannskiste zugunsten der Seenotretter – mit Rekordsumme.

Drei Personen stehen auf einem Kai vor einem rot-weiß gestrichenen Schiff, einem Seenotrettungskreuzer der DGzRS, mit dem Namen „Arkona“. Hinter ihnen sind mehrere rechteckige Fenster und Aufbauten des Schiffes mit Scheinwerfern und Antennen zu sehen. Eine der Personen hält ein Sammelschiffchen, in Form eines kleinen Bootes in den Händen. Im Vordergrund befinden sich Poller, Seile und ein gelber Randstreifen am Kai, während im Hintergrund blauer Himmel und weitere Hafenstrukturen sichtbar sind.. Zur Seite: Grand-Banks-Eigner sammelt vierstelligen Betrag für die Seenotretter

Zu seinem 70. Geburtstag hat Motoryacht-Eigner Markus Gehrlein auf Geschenke verzichtet und stattdessen um Spenden für die DGzRS gebeten. Mit großem Erfolg: 2.350 Euro kamen insgesamt zusammen.

Seenotretterin in Uniform schaut durch Fernglas auf hoher See

Das Seenotretter-Logbuch

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