Brutzeln für die Seenotretter

Was vor Jahren als gemütliches Beisammensein begonnen hat, ist längst etabliert: In jedem Dezember verwandeln Ralf Löwenstein und Helga Wüst ihr Zuhause im nordrhein-westfälischen Witten in eine Reibekuchen-Schmiede. Dabei sammelt das Paar für den guten Zweck. In diesem Jahr kamen erneut die Seenotretter in den Genuss der Unterstützung.

Zwei Personen stehen nebeneinander in einem Gartenpavillon, bekleidet mit Weihnachtspullovern. Vor ihnen befindet sich ein Tisch mit Küchenutensilien, wie eine blaue Schüssel, eine Flasche Speiseöl und Schöpfkellen zur Zubereitung von Reibekuchen.

Mit Herz und Blech: Helga Wüst und Ralf Löwenstein braten Kartoffelpuffer für den guten Zweck.

Foto: Privat

In ihr vorweihnachtliches Fest am 7. Dezember hatten die beiden einmal mehr viel Arbeit gesteckt: Allein 45 Kilogramm Teig hatten sie vorbereitet. An dem Tag selbst standen Ralf Löwenstein, sein Sohn Malte und Freunde abwechselnd am Gasgrill. Auf großen Blechen brieten sie ungezählte Kartoffelpuffer für die mehr als 100 Gäste. 

Als kleines Dankeschön für die kostenlosen Reibekuchen baten die beiden um eine kleine Spende zugunsten der DGzRS: „Wir sind leidenschaftliche Segler und im Notfall auf die Seenotretter angewiesen. Da wir auch für 2026 wieder einige Segeltörns planen, war es uns wichtig, ein weiteres Mal die Seenotretter zu unterstützen“, erläutert Ralf Löwenstein. Am Ende stand die beachtliche Summe von 1.105 Euro. „Es freut uns sehr, dass wir einen so großen Betrag weiterreichen können“, sagt Helga Wüst. 

Schon im August hatte das Paar bei einer spontanen Feier mit einer Gruppe Moped-Enthusiasten 150 Euro für die DGzRS gesammelt. Die Seenotretter ziehen den Südwester vor diesem großartigen Engagement!

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