Exklusive Geburtstagsuhren bringen 16.000 Euro für die Seenotretter

Die sächsische Firma Mühle-Glashütte hat passend zu den Themen 150 Jahre Sammelschiffchen und 160 Jahre DGzRS eine streng limitierte Sonderedition auf den Markt gebracht: den hochwertigen „S.A.R. Mission-Timer – 160 Jahre DGzRS“. Das Familienunternehmen fertigte lediglich 160 Exemplare des maritimen Zeitmessers.

Drei Personen stehen auf der Brücke eines Seenotrettungskreuzers und halten gemeinsam einen symbolischen Spendenscheck über 16.000 Euro für die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) in die Kamera. In der Mitte stehend der Vormann der Station in roter Dienstkleidung.

Großzügige Spende: Mühle-Glashütte-Geschäftsführer Thilo Mühle (l.) überreicht Vormann Gregor Jeske (M.) und DGzRS-Geschäftsführer Nicolaus Stadeler einen symbolischen Spendenscheck.

Für jede verkaufte Spezialuhr spendete die traditionsreiche Firma 100 Euro an die Seenotretter – insgesamt kamen so 16.000 Euro zusammen. Die symbolische Scheckübergabe fand am 6. Dezember an Bord des Seenotrettungskreuzers HERMANN MARWEDE statt. 

Geschäftsführer Thilo Mühle war aus dem östlichen Erzgebirge an die Nordsee gereist, um sich einmal mehr persönlich über die Arbeit der DGzRS zu informieren. Er betonte, wie wichtig langanhaltende Freundschaften und gegenseitiges Vertrauen seien: „Uns eint, dass wir größten Anspruch an Technik und Sicherheit stellen.“ Mit den Produkten seines Unternehmens seien, genauso wie mit den Seenotrettern, starke Emotionen verbunden. 

DGzRS-Geschäftsführer Nicolaus Stadeler dankte für die großzügige Unterstützung und die langjährige Verbundenheit. Seit mehr als 20 Jahren pflegen die Uhrenmanufaktur und die Seenotretter eine enge, geradezu freundschaftliche Partnerschaft. Diese zeigt sich sowohl in jährlichen Spenden als auch durch eigens entwickelte Sondereditionen, deren Erlös teilweise der wichtigen Arbeit der DGzRS zugutekommt. Beide blicken auf eine lange Tradition zurück: Die DGzRS wurde 1865 gegründet, Mühle-Glashütte nur vier Jahre später. 

Bereits seit 2002 vertreibt der Uhrenhersteller den „S.A.R. Rescue-Timer“. Dieser wurde gemeinsam mit den Seenotrettern für die harten Anforderungen auf See entwickelt. Mit der neuen, streng limitierten Sonderauflage „160 Jahre DGzRS“ würdigt das inhabergeführte Unternehmen den Mut und das Engagement der Rettungsleute. Gleichzeitig macht es mit der maritimen Armbanduhr auf zwei bedeutende Geburtstage aufmerksam: 150 Jahre Sammelschiffchen und 160 Jahre DGzRS.

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AKTUELLE DANKMELDUNGEN

Drei Seenotretter in roter Dienstkleidung sowie unter ihnen eine Dame stehen an Deck des Seenotrettungskreuzers „Hermann Rudolf Meyer“, dessen Name sowie das Logo der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) zu sehen sind. Sie hält gemeinsam mit dem links neben ihr stehenden Seenotretter einen symbolischen Spendenscheck in die Kamera.   . Zur Seite: Windparkbetreiber ein verlässlicher Partner an Land

WindMW Service GmbH unterstützt Seenotretter als fester Förderer mit regelmäßiger Jahresspende.

Großer Naturstein auf einer Wiese mit einer rechteckigen Metalltafel. Die Tafel trägt die Inschrift: „Seit 1960 Patenschaft Windheim – DGzRS Wilhelmshaven – 1997 pflanzten Rettungsmänner diese Kastanie.“ Der Stein dient als Gedenkstein und liegt auf grünem Gras, die Tafel ist leicht schräg befestigt.. Zur Seite: Wie ein Vormann eine Klassenfahrt „rettet“

Windheimer Klassentreffen zeugt von langjähriger und tiefer Verbundenheit mit den Seenotrettern.

Fünf Personen stehen beisammen und blicken in die Kamera. In der Mitte steht eine Mitarbeiterin der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) in roter Dienstkleidung und hält gemeinsam mit der Person rechts neben ihr einen übergroßen symbolischen Spendenscheck von Mercedes-Benz in die Kamera.  Der Hintergrund zeigt ein großes beleuchtetes Aquarium.. Zur Seite: Kleine Beträge mit großer Wirkung für die Seenotretter

Engagierter Nürnberger stößt Unterstützung durch Mercedes-Benz Global Logistics Center an.

Eine junge Seenotretterin steuert von einem Außenfahrstand ein Tochterboot. Sie blickt nach hinten und spricht dabei in einen Funkhörer.

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