Sabik Offshore treuer Partner der Seenotretter

Seit vielen Jahren unterstützt Sabik Offshore aus Schwerin die Seenotretter. Allein im vergangenen Dezember hat das weltweit tätige Unternehmen für Seezeichen weitere 2.500 Euro an die DGzRS überwiesen. Damit erhöht sich die Gesamtspende auf 22.050 Euro.

Blick auf einen Offshore-Windpark mit DGzRS-Seenotrettungskreuzer, SAR-Hubschrauber der Marine und einem Offshore-Taxi im Vordergrund vor sechs Windrädern.

In Offshore-Windparks müssen sich auch die Besatzungen von Seenotrettungskreuzern der DGzRS und von SAR-Hubschraubern der Marine im Einsatzfall jederzeit zurechtfinden. Sabik Offshore entwickelt Markierungssysteme für die Anlagen.

Wer schon einmal von einem Schiff einen Offshore-Windpark in der Nord- oder Ostsee gesehen hat, weiß von seinen gewaltigen Dimensionen. Neuere Windparks können weit mehr als 100 einzelne Anlagen umfassen und die Fläche einer größeren Insel einnehmen. Mit dem kontinuierlichen Ausbau der Windenergie im Küstenvorfeld nimmt die Zahl dieser künstlichen Hindernisse weiter zu.

Bei blauem Himmel und drei Windstärken sind die mehr als 200 Meter hohen Türme mit den Rotorblättern gut zu erkennen, und die Navigation ist kein Problem. Doch Windräder auf See müssen Tag und Nacht selbst unter den schlechtesten anzunehmenden Wetterverhältnissen für Schiffe und Flugzeuge gut zu erkennen sein. „Daher müssen die digitalen und visuellen Markierungssysteme immer absolut zuverlässig funktionieren“, erläutert Sabik-Geschäftsführer Arne Karschunke. Nur dann ist gewährleistet, dass der Schiffsverkehr um die Windparks herum und innerhalb von ihnen jederzeit möglich ist. Nicht zuletzt bei einem Rettungseinsatz müssen Schiffe und Hubschrauber sich auch nachts bei Sturm oder Nebel zwischen den Windkraftanlagen zurechtfinden.

Oberstes Ziel ist es, Unfälle zu vermeiden. „Sicherheit auf See ist Teil unserer Unternehmens-DNA. Wir wissen aber auch, dass trotz aller Vorsicht Unfälle passieren können. Dann ist eine gut funktionierende Rettungskette – und dazu gehören die Seenotretter – absolut lebenswichtig.“ Sabik Offshore unterstützt daher seit vielen Jahren die Arbeit der DGzRS als regelmäßiger Spender .

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Das machen die Seenotretter mit Ihrer Spende

Als Spender gehören Sie zum #TeamSeenotretter. Deshalb möchten Sie wissen, wohin Ihre Spende fließt und was sie bewirkt. Hier finden Sie einige Beispiele für Ausrüstungsgegenstände, die unseren Besatzungen ihre Arbeit ermöglichen:

5 Euro
Für eine DGzRS-Flagge

roter Seenotretter Overall

65 Euro
Für einen Overall 

Illustration eines DGzRS-Sicherheitshelm

176 Euro
Für einen Einsatzhelm

AKTUELLE DANKMELDUNGEN

Person auf dem Deck eines Segelschiffs hält ein Blatt Papier mit einem Aquarellbild eines Segelboots auf blauem Meer und gelb-blauem Himmel in die Kamera; im Hintergrund stehen mehrere weitere Personen neben Masten und Tauwerk unter klarem, blauem Himmel.. Zur Seite: Aquarelle auf See bringen 500 Euro für die Seenotretter

Während des jüngsten Törns des „Klassenzimmers unter Segeln“ (KUS) mit dem Traditionssegler „Thor Heyerdahl“ hat Dr. Klaus Wittmaack selbst gemalte maritime Aquarelle versteigert. Den Erlös in Höhe von 500 Euro spendete der Bordarzt an die Seenotretter.

Eine Frau, ein Mann und ein Mädchen hocken um eine Kiste herum. Darin ist eine größere Summe Geld zu sehen, die als Spende für die DGzRS gedacht ist. Zur Seite: Husumer Schatzkiste mit Rekord-Inhalt

Gäste des Schifffahrtsmuseums Nordfriesland füllen erneut Seemannskiste zugunsten der Seenotretter – mit Rekordsumme.

Drei Personen stehen auf einem Kai vor einem rot-weiß gestrichenen Schiff, einem Seenotrettungskreuzer der DGzRS, mit dem Namen „Arkona“. Hinter ihnen sind mehrere rechteckige Fenster und Aufbauten des Schiffes mit Scheinwerfern und Antennen zu sehen. Eine der Personen hält ein Sammelschiffchen, in Form eines kleinen Bootes in den Händen. Im Vordergrund befinden sich Poller, Seile und ein gelber Randstreifen am Kai, während im Hintergrund blauer Himmel und weitere Hafenstrukturen sichtbar sind.. Zur Seite: Grand-Banks-Eigner sammelt vierstelligen Betrag für die Seenotretter

Zu seinem 70. Geburtstag hat Motoryacht-Eigner Markus Gehrlein auf Geschenke verzichtet und stattdessen um Spenden für die DGzRS gebeten. Mit großem Erfolg: 2.350 Euro kamen insgesamt zusammen.

Seenotretterin in Uniform schaut durch Fernglas auf hoher See

Das Seenotretter-Logbuch

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