Laufen, schwitzen, spenden für die Seenotretter

Bei perfektem Sportwetter haben Ende September mehr als 300 Läuferinnen und Läufer am diesjährigen Spendenlauf des Energie-Erlebnis-Zentrums Ostfriesland (EEZ) in Aurich-Sandhorst teilgenommen. Aus dem vom TuS Weene ausgerichteten Wettbewerb erhielten die Seenotretter 1.250 Euro.

Für die Seenotretter nehmen die beiden Ehrenamtlichen Norbert Latta (4. v. l.) und Erik Antonczyk (6. v. l.) den symbolischen Spendenscheck vom Leiter des ENERGIE ERLEBNIS ZENTRUMS Ostfriesland (EEZ) (2. v. l.) entgegen.

Für die Seenotretter nehmen die beiden Ehrenamtlichen Norbert Latta (4. v. l.) und Erik Antonczyk (6. v. l.) den symbolischen Spendenscheck von EEZ-Leiter Stefan de Jonge (2. v. l.) entgegen.

Foto: Raiba Aurich

Etwa einen Monat nach dem Spendenlauf bedankte sich EEZ-Leiter Stefan de Jonge bei der offiziellen Spendenübergabe bei allen Beteiligten: „Eine solche Veranstaltung kann nur mit Hilfe von Freiwilligen umgesetzt werden, die sich dieses Jahr erneut zahlreich engagiert und für einen reibungslosen Ablauf gesorgt haben.“ Die dadurch ermöglichten sportlichen Leistungen standen jedoch nicht allein im Mittelpunkt, sondern ebenso das Ehrenamt und die davon getragenen gemeinnützigen Organisationen, die von dem großen Einsatz aller an diesem Tag profitierten. 

Jeweils ein Drittel des Erlöses aus Teilnahmegebühren und Sponsorengeldern erhielten der Verein Leukin, die Jugendfeuerwehr Sandhorst und die Seenotretter. Die DGzRS hatte bei der Sportveranstaltung am 29. September mit einem Infostand über ihre Arbeit auf Nord- und Ostsee informiert. Der Ehrenamtliche Norbert Latta zeigte sich beeindruckt von der hohen Teilnehmerzahl und der großartigen Atmosphäre. „Alle vermittelten eine positive Stimmung, dadurch fühlten wir uns sehr willkommen“, erinnerte er sich. Gemeinsam mit seinem Kollegen Erik Antonczyk war er bei der Scheckübergabe am 25. Oktober dabei.

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Jeveraner sammelt Münzen und Scheine aus aller Welt und tauscht sie zugunsten der DGzRS in Euro um.

Zwei Personen stehen auf einer grasbewachsenen Fläche an der Nordseeküste und halten gemeinsam ein Sammelschiffchen der Seenotretter in den Händen. Im Hintergrund befindet sich ein auf Stelzen gebautes Gebäude mit der Aufschrift „Toiletten“, dahinter sind Wattlandschaft und Meer zu sehen. Der Himmel ist überwiegend bewölkt, und ein einfacher Zaun sowie Holzpfähle strukturieren das Gelände. Die Personen tragen wetterfeste Kleidung; eine Person steht barfuß im Gras.. Zur Seite: Friesin mit großem Herz für Watt und Seenotretter

Wer mit Wattführerin Sesle Jacobs vor der Küste, den Halligen und den Inseln Nordfrieslands unterwegs ist, lernt viel über den einmaligen Naturraum zwischen Deich und offener See. Und wer für küstennahe Wanderungen keine geeigneten Schuhe hat, kann sich bei ihr Gummistiefel leihen – kostenlos, aber Jacobs bittet ihre Gäste um eine Spende ins Sammelschiffchen.

Innenaufnahme einer gemütlichen Lounge oder Bar auf einem Schiff: Mehrere sitzende Gäste verfolgen einen Vortrag. Im vorderen Bereich stehen zwei Personen in roten Poloshirts; eine Person spricht in ein Mikrofon. Hinter ihnen befindet sich eine beleuchtete Bar mit Gläsern und Flaschen sowie eine Servicekraft. Links ist ein Bildschirm mit einer Präsentationsfolie und einem Foto zu sehen. Die Einrichtung ist geprägt von warmem Holz, goldenen Spiegeldecken und gedämpfter Beleuchtung.. Zur Seite: Spendable Passagiere auf Flusskreuzfahrtschiffen

Groningen, Leer und Papenburg gehören zu den Orten in der Ems-Dollart-Region, die regelmäßig von Flusskreuzfahrtschiffen angelaufen werden. Das Bordprogramm ist vielfältig – gelegentlich gehört auch ein Vortrag über die Seenotretter dazu.

Seenotretterin in Uniform schaut durch Fernglas auf hoher See

Das Seenotretter-Logbuch

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