Ingenieure „entwerfen“ Spende

Das Bremer Ingenieurbüro Hoßfeld + Martens gehört seit einigen Jahren zu den regelmäßigen Förderern der Seenotretter. Zum Jahresausklang hat es deren Arbeit erneut mit einer Spende unterstützt.

Auf dem Museumskreuzer H.-J. KRATSCHKE überreichen die Geschäftsführer des Ingenieurbüros Hoßfeld + Martens einen symbolischen Spendenscheck an den DGzRS-Ehrenamtlichen Hans-Jörg Puttfarken (Mitte).

Auf dem Museumskreuzer H.-J. KRATSCHKE überreichen die Geschäftsführer Volker Ziermann (l.) und Jan Bäumker (r.) des Ingenieurbüros Hoßfeld + Martens einen symbolischen Spendenscheck an den DGzRS-Ehrenamtlichen Hans-Jörg Puttfarken.

Mit Wasser kennen sich Jan Bäumker und Volker Ziermann aus. Gemeinsam mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern planen die beiden Geschäftsführer des Ingenieurbüros Hoßfeld + Martens unter anderem Spundwände und andere wasserbauliche Anlagen. Allerdings ist nicht dies der Hauptgrund für das Engagement der Ingenieure für die Seenotretter, sondern die Segelleidenschaft des ausgeschiedenen Geschäftsführers Claus Martens. „Er hat das vor ein paar Jahren angestoßen“, erzählt Volker Ziermann, der seit 2017 in der Geschäftsleitung des 1977 gegründeten Unternehmens tätig ist. Bei seinem vorherigen Arbeitgeber hatte er selbst viele Berührungspunkte mit der Offshore-Industrie und weiß daher, wie wichtig im Seenotfall die Besatzungen der DGzRS für alle auf Nord- und Ostsee sind. 

Gemeinsam mit seinem neuen Geschäftsführungskollegen Jan Bäumker besichtigte Volker Ziermann am 18. Dezember die DGzRS-Zentrale in Bremen. „Wir wissen zwar, was die Seenotretter machen, aber aus erster Hand weitere Details zu erfahren, ist für uns als Spender sehr wertvoll“, sagte Jan Bäumker. Ihren Besuch nutzten sie zudem für die Übergabe eines symbolischen Spendenschecks in Höhe von 2.500 Euro. Diesen nahm stellvertretend für alle im #TeamSeenotretter der DGzRS-Ehrenamtliche Hans-Jörg Puttfarken entgegen. Er hatte die beiden Ingenieure auch über das Gelände der Zentrale geführt und ihnen einiges berichtet, was sie vorher noch nicht gewusst hatten.

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AKTUELLE DANKMELDUNGEN

Innenaufnahme einer gemütlichen Lounge oder Bar auf einem Schiff: Mehrere sitzende Gäste verfolgen einen Vortrag. Im vorderen Bereich stehen zwei Personen in roten Poloshirts; eine Person spricht in ein Mikrofon. Hinter ihnen befindet sich eine beleuchtete Bar mit Gläsern und Flaschen sowie eine Servicekraft. Links ist ein Bildschirm mit einer Präsentationsfolie und einem Foto zu sehen. Die Einrichtung ist geprägt von warmem Holz, goldenen Spiegeldecken und gedämpfter Beleuchtung.. Zur Seite: Spendable Passagiere auf Flusskreuzfahrtschiffen

Groningen, Leer und Papenburg gehören zu den Orten in der Ems-Dollart-Region, die regelmäßig von Flusskreuzfahrtschiffen angelaufen werden. Das Bordprogramm ist vielfältig – gelegentlich gehört auch ein Vortrag über die Seenotretter dazu.

Person auf dem Deck eines Segelschiffs hält ein Blatt Papier mit einem Aquarellbild eines Segelboots auf blauem Meer und gelb-blauem Himmel in die Kamera; im Hintergrund stehen mehrere weitere Personen neben Masten und Tauwerk unter klarem, blauem Himmel.. Zur Seite: Aquarelle auf See bringen 500 Euro für die Seenotretter

Während des jüngsten Törns des „Klassenzimmers unter Segeln“ (KUS) mit dem Traditionssegler „Thor Heyerdahl“ hat Dr. Klaus Wittmaack selbst gemalte maritime Aquarelle versteigert. Den Erlös in Höhe von 500 Euro spendete der Bordarzt an die Seenotretter.

Eine Frau, ein Mann und ein Mädchen hocken um eine Kiste herum. Darin ist eine größere Summe Geld zu sehen, die als Spende für die DGzRS gedacht ist. Zur Seite: Husumer Schatzkiste mit Rekord-Inhalt

Gäste des Schifffahrtsmuseums Nordfriesland füllen erneut Seemannskiste zugunsten der Seenotretter – mit Rekordsumme.

Seenotretterin in Uniform schaut durch Fernglas auf hoher See

Das Seenotretter-Logbuch

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