Firmenjubiläum mit einer Spende gefeiert

Das Bremerhavener Unternehmen Laser-Point Präzision blickt auf zehn Jahre Firmengeschichte zurück. Zum Jubiläum hat der Spezialist für computergesteuerte Laserzuschnitte und Kantarbeiten 5.000 Euro an die Seenotretter gespendet.

Drei Personen stehen auf dem verschneiten Deck eines Seenotrettungskreuzers. Sie halten gemeinsam einen symbolischen Spendenscheck über 5.000 Euro. Im Hintergrund sind   Hafenanlagen mit Gebäuden und Wasser zu sehen.

Laser-Point-Präzision-Inhaber Ralf Mertens (l.) und Betriebsleiter Heiko Ebenstein (r.) überreichen auf der HERMANN RUDOLF MEYER einen symbolischen Spendenscheck an Vormann Timo Wieck.

Inhaber Ralf Mertens entschied sich, den runden Firmengeburtstag nicht nur mit der Belegschaft zu begehen, sondern zugleich gesellschaftliche Verantwortung zu zeigen: 5.000 Euro spendete Laser-Point Präzision an die Seenotretter. „Wir wollten eine Organisation unterstützen, die hier vor Ort tätig ist“, sagte er am 16. Februar an Bord des in Bremerhaven stationierten Seenotrettungskreuzers HERMANN RUDOLF MEYER. Die Wahl fiel auf die DGzRS, weil „sie hervorragende Arbeit leistet – und das rein spendenfinanziert.“ 

Laser-Point Präzision ging aus der Anfang 2016 in Konkurs gegangenen Firma Laser-Point hervor, einem langjährigen Zulieferer des Dichtungsherstellers Fischer & Plath aus dem niedersächsischen Berne. Dieser übernahm seinen insolventen Lieferanten und integrierte ihn als eigenständige Tochter in seine Unternehmensgruppe.

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AKTUELLE DANKMELDUNGEN

Innenaufnahme einer gemütlichen Lounge oder Bar auf einem Schiff: Mehrere sitzende Gäste verfolgen einen Vortrag. Im vorderen Bereich stehen zwei Personen in roten Poloshirts; eine Person spricht in ein Mikrofon. Hinter ihnen befindet sich eine beleuchtete Bar mit Gläsern und Flaschen sowie eine Servicekraft. Links ist ein Bildschirm mit einer Präsentationsfolie und einem Foto zu sehen. Die Einrichtung ist geprägt von warmem Holz, goldenen Spiegeldecken und gedämpfter Beleuchtung.. Zur Seite: Spendable Passagiere auf Flusskreuzfahrtschiffen

Groningen, Leer und Papenburg gehören zu den Orten in der Ems-Dollart-Region, die regelmäßig von Flusskreuzfahrtschiffen angelaufen werden. Das Bordprogramm ist vielfältig – gelegentlich gehört auch ein Vortrag über die Seenotretter dazu.

Person auf dem Deck eines Segelschiffs hält ein Blatt Papier mit einem Aquarellbild eines Segelboots auf blauem Meer und gelb-blauem Himmel in die Kamera; im Hintergrund stehen mehrere weitere Personen neben Masten und Tauwerk unter klarem, blauem Himmel.. Zur Seite: Aquarelle auf See bringen 500 Euro für die Seenotretter

Während des jüngsten Törns des „Klassenzimmers unter Segeln“ (KUS) mit dem Traditionssegler „Thor Heyerdahl“ hat Dr. Klaus Wittmaack selbst gemalte maritime Aquarelle versteigert. Den Erlös in Höhe von 500 Euro spendete der Bordarzt an die Seenotretter.

Eine Frau, ein Mann und ein Mädchen hocken um eine Kiste herum. Darin ist eine größere Summe Geld zu sehen, die als Spende für die DGzRS gedacht ist. Zur Seite: Husumer Schatzkiste mit Rekord-Inhalt

Gäste des Schifffahrtsmuseums Nordfriesland füllen erneut Seemannskiste zugunsten der Seenotretter – mit Rekordsumme.

Eine junge Seenotretterin steuert von einem Außenfahrstand ein Tochterboot. Sie blickt nach hinten und spricht dabei in einen Funkhörer.

Das Seenotretter-Logbuch

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