Erfolgreicher Hochseeseglerabend mit spendablen Gästen

Bei ihrem jüngsten Hochseeseglerabend hat die Segelkameradschaft „Das Wappen von Bremen“ (SKWB) erneut für die Seenotretter gesammelt. Das Engagement mit Tradition füllt die Spendenkasse dieses Mal mit 4.200 Euro.

Zwei Personen stehen in einem Raum, an dessen Wänden verschiedene Modellboote ausgestellt sind. Gemeinsam halten sie ein großes Bild vor sich, auf dem ein Seenotrettungskreuzer in voller Fahrt sowie im Vordergrund ein DGzRS-Sammelschiffchen zu sehen sind.

Sammelschiffchen als Zeichen der Verbundenheit: SKWB-Rechnungsführer Michael Krammig (l.) und DGzRS-Mitarbeiter Andreas Meyer bei der offiziellen Spendenübergabe

Mehr als 200 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Sport und Verwaltung waren am 1. November 2025 zum 88. Hochseeseglerabend ins Bremer Rathaus gekommen. Dort tauschten sie sich aus und würdigten die verschiedenen Preisträger. In Vorträgen erhielten die Blauwasserseglerinnen und -segler neue Impulse für kommende Törns, die sie teils über Wochen oder sogar Monate in mitunter entlegene Seereviere führen. 

Ein besonderer Programmpunkt war der Bericht von DGzRS-Inspektor Torsten Iborg, der den Anwesenden eindrucksvoll die Arbeit der Seenotretter näherbrachte. Gerade für Besatzungen von Hochseeyachten kann diese Hilfe im Ernstfall lebensrettend sein: Selbst aus abgelegenen Regionen der Weltmeere ist ein Notruf an die Rettungsleitstelle See der DGzRS möglich. 

Vor diesem Hintergrund zeigten sich die Gäste erneut ausgesprochen spendabel: Am 5. Februar reichte SKWB-Rechnungsführer Michael Krammig die gesammelten 4.200 Euro an DGzRS-Mitarbeiter Andreas Meyer weiter.

Sie wollen die Seenotretter auch unterstützen?

Dann spenden Sie online oder per Überweisung auf unser Spendenkonto: Sparkasse Bremen, BIC: SBREDE22, IBAN: DE36 2905 0101 0001 0720 16.

AKTUELLE DANKMELDUNGEN

Sieben Personen stehen auf dem Deck eines weiß-orangefarbenen Seenotrettungskreuzers der Dgzrs im Hafen von Büsum. Im Vordergrund liegen mehrere große orangefarbene Fender. Hinter der Gruppe sind das Steuerhaus des Schiffes, Hafenanlagen und weitere Boote zu sehen. Der Himmel ist bewölkt, die Szene spielt direkt am Wasser.. Zur Seite: Mit dem Motorrad zum Gottesdienst

Motorradfahren ist für viele mehr als nur ein Hobby: Der Glaube fährt ebenfalls mit. Deshalb gehörte 2026 erneut ein Gottesdienst zum Motorradkorso im schleswig-holsteinischen Marne – genauso wie das Engagement für einen guten Zweck. Der Erlös der Veranstaltung ging in diesem Jahr an die Seenotretter.

Bei einer Open-Air-Kinoveranstaltung stehen vier Personen vor einer großen Leinwand. Zwei Personen in roten Rettungsdienstjacken halten einen symbolischen Spendenscheck, während eine weitere Person mit einem Mikrofon spricht. Im Vordergrund sitzen Besucherinnen und Besucher auf Stühlen und verfolgen die Übergabe. Auf der Leinwand ist ein Küstenmotiv mit Leuchtturm sowie der Schriftzug zum Amrumer Inselkino zu sehen.. Zur Seite: Viele kleine Beiträge, große Hilfe für die Seenotretter

Kinobetreiber Ralf Thomsen unterstützt die Seenotretter bereits seit einigen Jahren: Wer eine Eintrittskarte für die Kinofilme „Luv & Lee“ und „Nordlicht“ kauft, spendet gleichzeitig 50 Cent an die DGzRS.

Vier Personen und ein Bärenmaskottchen stehen vor dem Steuerhaus eines rot-weißen Seenotrettungskreuzerso und halten gemeinsam einen symbolischen Spendenscheck über 10.300 Euro. Der Scheck ist an die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (Dgzrs) ausgestellt und auf den 17.08.2026 datiert. Zwei der Personen tragen rote Einsatzkleidung, eine Person ein weißes Polohemd mit Firmenlogo, eine weitere ein weißes T-Shirt und rote Arbeitshose. Rechts neben der Gruppe steht ein Bärenmaskottchen in blau-weiß gestreiftem Matrosenshirt und Kapitänsmütze. Im Hintergrund sind Hafenanlagen und Gebäude zu sehen.. Zur Seite: Seenotrettungskreuzer zum Anbeißen

Der Süßwaren-Filialist „Ideen aus Fruchtgummi“ vertreibt seit 2024 fruchtige Kreuzer zum Naschen. Mit dem Verkauf unterstützt das Unternehmen die Seenotretter.

Eine junge Seenotretterin steuert von einem Außenfahrstand ein Tochterboot. Sie blickt nach hinten und spricht dabei in einen Funkhörer.

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