Aus Kartoffeln, Eiern, Zwiebeln und Salz werden Spenden

Im nordrhein-westfälischen Witten brät Ralf Löwenstein seit 2006 einmal im Jahr für Freunde und Bekannte ungezählte Reibekuchen. Den Erlös spendet er immer gemeinnützigen Organisationen – in diesem Jahr auch den Seenotrettern.

Spender und Wassersportler an Bord seiner Segelyacht.

Ralf Löwenstein ist begeisterter Wassersportler und unterstützt die Seenotretter.

Ralf Löwenstein und seine Lebensgefährtin Helga Wüst segeln seit vielen Jahren und sind entsprechend oft auf See unterwegs. Deshalb war es für das Paar selbstverständlich, dieses Mal die Hälfte des Erlöses aus seinem jährlichen Reibekuchenverkauf an die Seenotretter zu spenden. 

Auch 2024 hatten die beiden wieder Freunde und Bekannte nach Witten eingeladen. Mehr als 100 Gäste ließen sich am 8. Dezember die von Hand gebratenen Kartoffelpuffer schmecken. Einige Tage später überwiesen Ralf Löwenstein und Helga Wüst insgesamt 650 Euro an die DGzRS.

Sie wollen die Seenotretter auch unterstützen?

Dann spenden Sie online oder per Überweisung auf unser Spendenkonto: Sparkasse Bremen, BIC: SBREDE22, IBAN: DE36 2905 0101 0001 0720 16.

AKTUELLE DANKMELDUNGEN

Selfie von zwei Personen vor einem rot-weiß gestreiften Leuchtturm auf einer grünen Deichlandschaft. Neben dem Leuchtturm stehen zwei Häuser, auf der Wiese davor grasen Schafe unter einem leicht bewölkten Himmel.. Zur Seite: Ein Vermächtnis der Großeltern lebt weiter

Wertvolle Spende als Zeichen von Anerkennung und emotionaler Verbindung

Sechs Personen stehen an Bord eines DGzRS-Seenotrettungskreuzers im Hafen und halten gemeinsam einen symbolischen Spendenscheck über 2.000 Euro zugunsten der Seenotretter vor sich. Die drei Personen links im Bild tragen rote Seenotretter-Dienstkleidung. Im Hintergrund sind Hafenanlagen, ein Deich und Fischereifahrzeuge zu sehen.. Zur Seite: Nie allein aufs Wasser: Kiter unterstützen die Seenotretter

Tolles Engagement durch „Kitebuddies Nord“ anlässlich Sicherheitsschulung auf Fehmarn

Eine Person in Wanderkleidung lehnt an einem Gedenkstein mit der Aufschrift ‚Der deutsch-dänische Deich 1979–1982‘. Im Hintergrund sind grasbewachsene Deichanlagen unter einem bewölkten Himmel zu sehen.. Zur Seite: Für Spenden ordentlich Strecke gemacht

Sportliche Unterstützung der Seenotretter durch 600-Kilometer-Benefizmarsch in 23 Tagen

Seenotretterin in Uniform schaut durch Fernglas auf hoher See

Das Seenotretter-Logbuch

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