Vom Ruderrettungsboot zum Seenotrettungskreuzer: eine bewegte – und bewegende – Geschichte!

Die Rettung Schiffbrüchiger in unseren Gebieten von Nord- und Ostsee war nicht immer selbstverständlich. Noch bis ins 19. Jahrhundert hinein wurde Seenot vielerorts als unabwendbares Schicksal angesehen, und es fehlte an Einrichtungen zur organisierten Hilfeleistung.

Innerhalb weniger Jahre änderte sich beides grundlegend – die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) entstand: freiwillig, unabhängig und spendenfinanziert.

Begleiten Sie uns durch die bewegte – und bewegende – Geschichte eines der modernsten Seenotrettungsdienste der Welt! Von den beschwerlichen Einsätzen zur Zeit der Gründung im 19. Jahrhundert über die Motorisierung und ständige technische Verbesserung der Rettungsflotte bis zur Wiedervereinigung und unserem Jubiläum 150 Jahre DGzRS hat sich vieles verändert, zwei Dinge jedoch nicht: die Freiwilligkeit des Einsatzes unserer Besatzungen auf See und die freiwillige Finanzierung durch viele Menschen aus dem ganzen Land.

Damals wie heute steht trotz aller Technik im Mittelpunkt unserer Arbeit der Mensch – auf See wie an Land. In diesem Webinar lernen Sie Menschen und Ereignisse aus unserer Geschichte kennen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Anmeldeschluss ist der 31.03.2024

Historische Aufnahme einer Besatzung der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS).
Seenotretter der Station Timmendorf/Poel heute.

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Ihre Spendennummer finden Sie unter dem Briefdatum des Anschreibens.

Sicherheit ist nicht nur auf See unser Thema. Wir gehen mit Ihren Daten verantwortungsbewusst und datenschutzkonform um. Verantwortlich gem. DSGVO ist die DGzRS, Werderstr. 2 in 28199 Bremen. Die DGzRS nutzt Ihre hier eingegebenen Daten zur Kontaktaufnahme.

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Mit kleinen Spenden Großes schaffen! Jahr für Jahr sind die Seenotretter etwa 2.000 Mal auf Nord- und Ostsee im Einsatz – rund um die Uhr und bei jedem Wetter. Die Seenotretter benötigen dafür modernste Technik und äußerst seetüchtige, besonders leistungsfähige Schiffe, um die Risiken so gering wie möglich zu halten. Wenige Neubauten werden vor ihrer Indienststellung so „auf Herz und Nieren“ getestet wie unsere Rettungseinheiten.

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Ralf Baur

Ralf Baur