Christian Stipeldey

Christian Stipeldey

Für alle Menschen, die für uns spenden: Das Jahrbuch 2026 kommt!

Jetzt spenden und schon bald über das neue Jahrbuch freuen!

Bald ist es da, druckfrisch und randvoll mit Geschichten über die Seenotretter auf 128 Seiten: Unser neues Jahrbuch 2026 erscheint Mitte März. Alle, die für uns spenden, erhalten es jedes Jahr per Post. Wir laden Sie ein: Kommen Sie mit Ihrer Spende ins #TeamSeenotretter, und erhalten auch Sie Ihr persönliches Jahrbuch. Ein besonderes Extra: die Förderkarte mit Ihrem eigenen Namen.

Jetzt spenden und über das Jahrbuch freuen

Jetzt regelmäßig für die Seenotretter spenden
und sich über das Jahrbuch 2026 freuen!

Als Förderin oder Förderer erhalten Sie viele Vorteile und die offizielle persönliche Förderkarte mit Ihrem eigenen Namen – jedes Jahr mit einem neuen Motiv eines Seenotrettungskreuzers oder -bootes zum Sammeln.

Fördererkarte Voderseite mit Seenotrettungskreuzer Hans Hackmack
Fördererkarte Rückseite

Kleiner Vorgeschmack auf den Inhalt der aktuellen Ausgabe:

Unser Jahrbuch berichtet über außergewöhnliche Rettungen und Schicksale, über Technik und Modernisierung der Rettungsflotte, über Menschen und Meer. Es porträtiert Seenotretter an Bord ebenso wie Menschen an Land, die uns auf vielfältige Weise unterstützen: das #TeamSeenotretter in allen Facetten. Und es ist ein aktuelles Nachschlagewerk mit vollständiger Flotten- und Stationsliste.

Auszüge aus dem Jahrbuch


Boot in Flammen – Skipper in der Rettungsinsel

Egal ob Frachter, Fischkutter oder Freizeitboot: Feuer an Bord gehört zu den größten Gefahren auf See. Schnell besteht Lebensgefahr, und es bleibt nur noch eine Möglichkeit: das Verlassen des eigenen Schiffes. Dazu gezwungen ist ein Einhandsegler vor Travemünde. Seine Segelyacht steht in Flammen. Seiten 12/13

Segelyacht steht in Flammen, Seenotretter helfen

Erster Einsatz für letzten Fischer

Bei eisigem Wind und Minusgraden gerät der Ahlbecker Ostseefischer Uwe Krüger in Schwierigkeiten. Die Maschine seines Kutters fällt aus. Die „Kehrwieder“ kann nicht zurückkehren, sie treibt manövrierunfähig auf dem Usedomer Achterwasser. Es ist der erste Einsatz für das neue, noch ungetaufte Seenotrettungsboot der Station Zinnowitz. Seiten 14/15

Seenotrettungsboot Butenschoen Station Zinnowitz

Familie in Seenot – Motorboot droht zu sinken

Der Wasserfleck auf dem Teppich an Bord ist unscheinbar. Dass er der Beginn einer Beinahe-Katastrophe ist, ahnt die Familie nicht. An Bord ihres Motorbootes liegt Kurs Bremerhaven an. Doch auf Höhe der Vogelschutzinsel Mellum besteht plötzlich Lebensgefahr. Seiten 20 bis 22

Wassereinbruch im Motorboot, Seenotretter helfen

Menschen im Watt in Lebensgefahr

Das Wattenmeer ist faszinierend schön, aber auch gefährlich. Das gilt für die Schifffahrt, den Wassersport und Erholungsuchende gleichermaßen. Mehrmals sind die Seenotretter im vergangenen Jahr für Menschen im Einsatz gewesen, die zu Fuß im Watt unterwegs waren – und dabei in Lebensgefahr geraten sind. Darüber berichtet auch der neue Wattfilm der DGzRS. Seiten 24 bis 27 und 77

Mensch zu Fuß beim Wattwandern

Neue Spezialschiffe für Nord- und Ostsee

Moderne Rettungseinheiten, umfangreiche Spezialausrüstung und ständiges Training sind Grundvoraussetzungen für die Arbeit der Seenotretter. Die DGzRS hat neue Rettungseinheiten in Dienst gestellt und zwei neue Spezialschifftypen entwickelt: ein völlig neues Seenotrettungsboot und einen neuen Seenotrettungskreuzer mit Tochterboot. Seiten 50 bis 61

Neues Spezialschiff der Seenotretter DGZRS

„Für immer ,meine‘ Seenotretter“

Mit der traditionsreichen Station Zingst ist Familie Tornow seit Jahrzehnten eng verbunden. Die Tornows sind Fischer – und Seenotretter. 55 Jahre lang war Regine Tornows Mann Freiwilliger, über 30 Jahre Vormann. Für sie war es deshalb eine große Ehre, das neue Seenotrettungsboot für die Freiwilligen zu taufen. Seiten 74 bis 76

Familie Tornow aus Zingst

Millionenpublikum für ARD-Dokuserie

Die überaus erfolgreiche ARD-Reportagereihe „Die Seenotretter“ hat ein Millionenpublikum erreicht. Die erste Staffel über die Arbeit der DGzRS ist seit Februar 2025 in der ARD-Mediathek zu sehen, die zweite seit dem Jahreswechsel 2025/2026 – insgesamt 16 Folgen. Seiten 85 bis 87

Cover ARD-Reportagereihe zeigt Seenotretter im Einsatz

Vor 75 Jahren: Untergang der „Teeswood“

Die Borkumer Seenotretter haben vor 75 Jahren einen der schwersten Einsätze in der Geschichte der DGzRS gefahren. Die Crew des Motorrettungsbootes BORKUM entriss unter Gefahr für das eigene Leben 13 Engländer der tosenden See. Seiten 89 bis 91

Bild vom Untergang der Teeswood

Diese Geschichten geben Ihnen nur einen kleinen Einblick in das große Lesevergnügen rund um die Seenotretter. Kommen Sie mit Ihrer Spende „an Bord“, und erfahren Sie mehr über die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger.

Mit einer Dauerspende genießen Sie viele Vorteile:

  • Wir senden Ihnen jährlich im Frühjahr unser aktuelles Jahrbuch mit spannenden Einsatzberichten und interessanten Hintergrundinformationen zu, wenn Sie uns Ihre Adresse mitteilen.
  • Als Förderin oder Förderer erhalten Sie die offizielle persönliche Förderkarte mit Ihrem eigenen Namen – jedes Jahr mit einem neuen Motiv eines Seenotrettungskreuzers oder -bootes zum Sammeln.
  • Wenn Sie möchten, erhalten Sie von uns dreimal jährlich unseren regelmäßigen Report. Darin berichten wir im Juni, September und November über Einsätze und Neuigkeiten der Seenotretter.
  • Steuerlich absetzbar: Ihre Spendenbescheinigung für die Dauerspende erhalten Sie jeweils zu Beginn des Folgejahres.

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Zwei Seenotrettungskreuzer während der Eiswette in Bremen. Zur Seite: Bremer Eiswette 2026: „De Werser geiht!“

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Jahresrückblick 2025

Blicken Sie mit unserem Video-Jahresrückblick auf ein bewegtes – und bewegendes – Seenotretter-Jahr 2025 zurück! Wir bedanken uns bei Ihnen allen im #TeamSeenotretter für Ihre großartige Unterstützung im zu Ende gehenden Jahr!

Zur Seite: Opferanoden spenden

Opferanoden sind ganz besondere „Glücksschweinchen“ und sorgen dafür, dass unsere Rettungseinheiten immer und unter allen Umständen einsatzbereit bleiben. Dank Ihrer Spende!