Sabik Offshore – verlässlicher Partner der Seenotretter

Seit 2013 engagiert sich die Schweriner Firma Sabik Offshore kontinuierlich für die Seenotretter. Im Oktober hat das international tätige Unternehmen, das sich auf Seezeichen spezialisiert hat, erneut 3.000 Euro gespendet. Der Gesamtbetrag beläuft sich mittlerweile auf mehr als 28.000 Euro.

Drei Seenotretter in roter Dienstkleidung stehen vor ihrem Seenotrettungskreuzer, der nicht komplett im Bild ist. Zwischen ihnen eine Dame, die einen großen symbolischen Scheck vor sich und in die Kamera hält. Der Himmel ist blau.

Gemeinsam für mehr Sicherheit auf See (v. l.): Vormann Martin Rakobrandt, Gabriele Malsy, Marketing-Koordinatorin bei Sabik Offshore, Seenotretter Thomas Littwin und Frank Kasüske.

Foto: Maik Gleitsmann

„Wir kennen die rauen Bedingungen auf See sehr genau, weil wir auch unter schwierigen Wetterbedingungen Fahrwassertonnen und Navigationslaternen installieren und im laufenden Betrieb warten müssen“, sagte Marketing-Koordinatorin Gabriele Malsy bei der symbolischen Scheckübergabe am 10. Oktober auf der Station Darßer Ort/Prerow. Sie zeigte sich sehr beeindruckt von der Einsatzbereitschaft der Besatzung des Seenotrettungskreuzers NIS RANDERS

Das oberste Ziel ihres Unternehmens sei es, Unfälle zu verhindern. Doch trotz aller Umsicht könne es auf See jederzeit zu einem Notfall kommen. „In solchen Momenten ist eine funktionierende Rettungskette von entscheidender Bedeutung“, betonte Gabriele Malsy. Aus diesem Grund unterstützt Sabik Offshore die DGzRS seit vielen Jahren. 

Das Unternehmen entwickelt unter anderem hochzuverlässige Markierungssysteme für Offshore-Windkraftanlagen. Die künstlichen Hindernisse müssen Tag und Nacht selbst bei schlechtestem Wetter für die Besatzungen von Schiffen und Flugzeugen gut zu erkennen sein – auch für die Crews der Seenotrettungskreuzer der DGzRS und der SAR-Hubschrauber der Marineflieger. „Daher müssen unsere digitalen und visuellen Systeme immer absolut zuverlässig funktionieren“, erläuterte Gabriele Malsy.

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AKTUELLE DANKMELDUNGEN

Sieben Personen stehen auf dem Deck eines weiß-orangefarbenen Seenotrettungskreuzers der Dgzrs im Hafen von Büsum. Im Vordergrund liegen mehrere große orangefarbene Fender. Hinter der Gruppe sind das Steuerhaus des Schiffes, Hafenanlagen und weitere Boote zu sehen. Der Himmel ist bewölkt, die Szene spielt direkt am Wasser.. Zur Seite: Mit dem Motorrad zum Gottesdienst

Motorradfahren ist für viele mehr als nur ein Hobby: Der Glaube fährt ebenfalls mit. Deshalb gehörte 2026 erneut ein Gottesdienst zum Motorradkorso im schleswig-holsteinischen Marne – genauso wie das Engagement für einen guten Zweck. Der Erlös der Veranstaltung ging in diesem Jahr an die Seenotretter.

Bei einer Open-Air-Kinoveranstaltung stehen vier Personen vor einer großen Leinwand. Zwei Personen in roten Rettungsdienstjacken halten einen symbolischen Spendenscheck, während eine weitere Person mit einem Mikrofon spricht. Im Vordergrund sitzen Besucherinnen und Besucher auf Stühlen und verfolgen die Übergabe. Auf der Leinwand ist ein Küstenmotiv mit Leuchtturm sowie der Schriftzug zum Amrumer Inselkino zu sehen.. Zur Seite: Viele kleine Beiträge, große Hilfe für die Seenotretter

Kinobetreiber Ralf Thomsen unterstützt die Seenotretter bereits seit einigen Jahren: Wer eine Eintrittskarte für die Kinofilme „Luv & Lee“ und „Nordlicht“ kauft, spendet gleichzeitig 50 Cent an die DGzRS.

Vier Personen und ein Bärenmaskottchen stehen vor dem Steuerhaus eines rot-weißen Seenotrettungskreuzerso und halten gemeinsam einen symbolischen Spendenscheck über 10.300 Euro. Der Scheck ist an die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (Dgzrs) ausgestellt und auf den 17.08.2026 datiert. Zwei der Personen tragen rote Einsatzkleidung, eine Person ein weißes Polohemd mit Firmenlogo, eine weitere ein weißes T-Shirt und rote Arbeitshose. Rechts neben der Gruppe steht ein Bärenmaskottchen in blau-weiß gestreiftem Matrosenshirt und Kapitänsmütze. Im Hintergrund sind Hafenanlagen und Gebäude zu sehen.. Zur Seite: Seenotrettungskreuzer zum Anbeißen

Der Süßwaren-Filialist „Ideen aus Fruchtgummi“ vertreibt seit 2024 fruchtige Kreuzer zum Naschen. Mit dem Verkauf unterstützt das Unternehmen die Seenotretter.

Eine junge Seenotretterin steuert von einem Außenfahrstand ein Tochterboot. Sie blickt nach hinten und spricht dabei in einen Funkhörer.

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