Ingenieure unterstützen erneut die Seenotretter

Die Ingenieursgesellschaft „Patzold Köbke Engineers” (PKE) aus Buchholz in der Nordheide hat nach 2019 ein zweites Mal für die Seenotretter gespendet. Die 5.000 Euro stammen aus der Weihnachtsaktion „Spenden statt Schenken“.

Vor dem DGzRS-Stationsgebäude in Cuxhaven, einem roten Klinkerbau, stehen die PKE-Ingenieure Marc Itgen (l.), Boris Garlt (2. v. l.), Lasse Schöttke (2. v. r.) und Nina Hagel (r.) Sie überreichen einen symbolischen Spendenscheck an DGzRS-Mitarbeiterin Sabine Preiß.

Stationsgebäude statt Seenotrettungskreuzer: Die PKE-Ingenieure Marc Itgen (l.), Boris Garlt (2. v. l.), Lasse Schöttke (2. v. r.) und Nina Hagel (r.) überreichen in Cuxhaven einen symbolischen Spendenscheck an DGzRS-Mitarbeiterin Sabine Preiß.

Eigentlich sollte die Spendenübergabe am 2. März in Cuxhaven auf dem Seenotrettungskreuzer ANNELIESE KRAMER stattfinden. Dieser war jedoch an diesem Donnerstag in einem Einsatz für einen bewusstlosen Marinesoldaten. Daher blieben die Vertreter der PKE-Geschäftsführung an Land und überreichten den symbolischen Spendenscheck vor dem Stationsgebäude an DGzRS-Mitarbeiterin Sabine Preiß.

„Mit unseren Schiffen waren wir im vergangenen Jahr mehr als 200 Tage auf See. Darum wissen wir es sehr zu schätzen, dass es dank der Seenotretter überall auf Nord- und Ostsee sicher ist“, sagte der Abteilungsleiter „On-/Offshore Exploration“ Lasse Schöttke. Die PKE vermisst für verschiedene Auftraggeber unter anderem die Böden der beiden Meere, ihre Riffe und Untiefen. Daneben ermitteln die Fachleute der Firma auch die Bodeneigenschaften, anhand derer beispielsweise Offshore-Windparks geplant und umgesetzt werden können. „Mit unserer Spende möchten wir die wichtige Arbeit der Seenotretter würdigen und darauf hinweisen, dass ein solcher maritimer Such- und Rettungsdienst unverzichtbar ist, und uns zu guter Letzt für die notwendigen Einsätze für unsere Vermessungsschiffe bedanken“.

Seit einigen Jahren verzichtet die PKE auf Geschenke an Geschäftspartner und Kunden zur Weihnachtszeit. Stattdessen spendet das Unternehmen den Betrag an eine gemeinnützige Organisation. In diesem Jahr entschied sich der Führungskreis gemeinsam mit den Geschäftsführern Dr.-Ing. Jörg Köbke und Valesca Köbke-Patzold wie schon 2019 für die Seenotretter: „Wir wissen aus eigenem Erleben, dass sowohl bereits kleinere Schäden an der Ausrüstung oder am Schiff als auch unvorhergesehene Wetterumschwünge auf See sehr schnell zu ernsthaften Notsituationen führen können. Und dann sind die Seenotretter sofort zur Stelle, um zu helfen“, betonte Lasse Schöttke.

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Das machen die Seenotretter mit Ihrer Spende

Als Spender gehören Sie zum #TeamSeenotretter. Deshalb möchten Sie wissen, wohin Ihre Spende fließt und was sie bewirkt. Hier finden Sie einige Beispiele für Ausrüstungsgegenstände, die unseren Besatzungen ihre Arbeit ermöglichen:

5 Euro
Für eine DGzRS-Flagge

roter Seenotretter Overall

65 Euro
Für einen Overall 

Illustration eines DGzRS-Sicherheitshelm

176 Euro
Für einen Einsatzhelm

AKTUELLE DANKMELDUNGEN

Selfie von zwei Personen vor einem rot-weiß gestreiften Leuchtturm auf einer grünen Deichlandschaft. Neben dem Leuchtturm stehen zwei Häuser, auf der Wiese davor grasen Schafe unter einem leicht bewölkten Himmel.. Zur Seite: Ein Vermächtnis der Großeltern lebt weiter

Wertvolle Spende als Zeichen von Anerkennung und emotionaler Verbindung

Sechs Personen stehen an Bord eines DGzRS-Seenotrettungskreuzers im Hafen und halten gemeinsam einen symbolischen Spendenscheck über 2.000 Euro zugunsten der Seenotretter vor sich. Die drei Personen links im Bild tragen rote Seenotretter-Dienstkleidung. Im Hintergrund sind Hafenanlagen, ein Deich und Fischereifahrzeuge zu sehen.. Zur Seite: Nie allein aufs Wasser: Kiter unterstützen die Seenotretter

Tolles Engagement durch „Kitebuddies Nord“ anlässlich Sicherheitsschulung auf Fehmarn

Eine Person in Wanderkleidung lehnt an einem Gedenkstein mit der Aufschrift ‚Der deutsch-dänische Deich 1979–1982‘. Im Hintergrund sind grasbewachsene Deichanlagen unter einem bewölkten Himmel zu sehen.. Zur Seite: Für Spenden ordentlich Strecke gemacht

Sportliche Unterstützung der Seenotretter durch 600-Kilometer-Benefizmarsch in 23 Tagen

Seenotretterin in Uniform schaut durch Fernglas auf hoher See

Das Seenotretter-Logbuch

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