20.07.2020

Platten auflegen

In einer Halle der Fassmer-Werft ist ab und zu kaum das eigene Wort zu verstehen. Immer genau dann, wenn die Schiffbauer mit einem Hammer auf die Aluminiumplatten schlagen, um sie in die gewünschte Form zu bringen. Der metallische Ton dringt in den hintersten Winkel und wird von den Wänden zurückgeworfen. Gut, dass die empfindlichen Ohren mit gelben Stöpseln perfekt gegen den Lärm geschützt sind. Bei manchen Werftarbeitern thront auf dem Kopf ein Helm, bei anderen ist er hinter einer Schweißhaube versteckt. Die Schiffbauer sind gerade dabei, den neuen Seenotrettungskreuzer für den Darß zu beplanken. (Fotos: Martin Stöver)

Seitenansicht des Schiffes bei der Beplankung

Von der Bugspitze bis zum Heck misst SK 42 rund 28 Meter.

AKTUELLE NEUIGKEITEN

70 Jahre Seenotrettungskreuzer mit Tochterboot

Technischer Meilenstein bis heute: Wegweisend für die DGzRS
Vor 70 Jahren hat für die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) mit dem Seenotrettungskreuzer BREMEN eine neue Ära begonnen: Zum ersten Mal war ein Rettungsschiff als Selbstaufrichter konstruiert und hatte ein Tochterboot „huckepack“ dabei. Beides prägt die hochmoderne Flotte der DGzRS bis heute.

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Das Seenotretter-Logbuch

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