16.06.2021

Leuchtende Farben statt tristes Aluminiumgrau

Es ist diese besondere Kombination aus weißer und tagesleuchtroter Farbe, die gemeinsam mit der charakteristischen Schiffsform und dem Schriftzug SAR die Rettungseinheiten der DGzRS unverwechselbar macht. Das gilt auch für den jüngsten Neubau. Während die Lackierer sich um sein Äußeres kümmern, sorgen unter anderem Tischler und Elektriker in seinem Inneren für alle Details, die das Bordleben ermöglichen. Schließlich sollen die Seenotretter vom Darß mit der neuen NIS RANDERS nicht nur Menschen aus gefährlichen oder gar lebensbedrohlichen Situationen befreien, sondern sich an Bord auch wohlfühlen – rund um die Uhr.

In jeder Phase sind die Baupläne des Seenotrettungskreuzers für die Werftarbeiter unverzichtbar: Nur mit ihrer Hilfe wissen sie, wo was wie hinkommt.

AKTUELLE NEUIGKEITEN

Hubschrauber und Seenotrettungskreuzer, ein Mann an einem Windenseil. Zur Seite: Großübung der Seenotretter in der Eckernförder Bucht erfolgreich abgeschlossen

Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) hat vom 16. bis 19. September 2026 die SAREx Eckernförde 2026 (Search and Rescue Exercise) - eine große Such- und Rettungsübung - durchgeführt. Neun DGzRS-Einheiten sowie Schiffe und Hubschrauber von Partnerorganisationen waren im Einsatz.

Eine Person auf einer Trage wird von Seenotrettern von einem Schiff auf einen Seenotrettungskreuzer übergeben. Zur Seite: Seenotretter trainieren komplexe Rettungseinsätze auf der Ostsee

DGzRS richtet mehrtägige Such- und Rettungsübung vor Eckernförde aus

Besucherinnen und Besucher stehen bei sonnigem Wetter in einer Warteschlange vor einem Seenotrettungskreuzer im Hafen. Der Schiffsname Nis Randers ist gut sichtbar am Aufbau angebracht. Im Hintergrund sind Hafenanlagen und Boote zu erkennen, darüber ein klarer blauer Himmel mit wenigen Wolken.  . Zur Seite: DGzRS begeht erfolgreich ihren Tag der Seenotretter 2026

Rund 40.000 Besucher auf Stationen an Nord- und Ostsee besuchen Seenotrettungskreuzer und Seenotrettungsboote, informieren sich beim Open Ship aus erster Hand über die Arbeit der Seenotretter und kommen mit den Besatzungen ins Gespräch.

Seenotretterin in Uniform schaut durch Fernglas auf hoher See

Das Seenotretter-Logbuch

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