Weihnachtsgeschenk für die Seenotretter

Mit einem Präsent zum Weihnachtsfest hat die Firma Arthur Friedrichs Industriebedarf (AFI) die Bremerhavener Seenotretter einen Tag vor Heiligabend überrascht. Bereits zum zweiten Mal nach 2020 unterstützt das Unternehmen die DGzRS mit 1.000 Euro.

Prokurist (l.) und Geschäftsführer (r.) der Firma Arthur Friedrichs Industriebedarf überreichen an Bord des Seenotrettungskreuzers HERMANN RUDOLF MEYER dem diensthabenden Vormann Alexander Rosenfeld (Mitte) der Seenotretter-Station Bremerhaven einen symbolischen Spendenscheck in Höhe von 1.000 Euro.

Prokurist Michael Przybilowski (l.) und Geschäftsführer Gordon Hemmerling (r.) der Firma Arthur Friedrichs Industriebedarf überreichten dem diensthabenden Vormann Alexander Rosenfeld (Mitte) einen symbolischen Spendenscheck in Höhe von 1.000 Euro.

Die in der Hafenstadt ansässige Firma verzichtet auf Weihnachtsgeschenke für ihre Kundschaft und reicht stattdessen das eingesparte Geld an gemeinnützige Organisationen aus der Region weiter. „Unsere Spende für die Seenotretter ist ein starkes Signal der Solidarität für die Lebensretter auf See“, betonte Geschäftsführer Gordon Hemmerling bei seinem Besuch auf der HERMANN RUDOLF MEYER. Gemeinsam mit dem AFI-Prokuristen Michael Przybilowski war er am 23. Dezember zum Liegeplatz des Seenotrettungskreuzers im Alten Vorhafen gekommen, um aus erster Hand mehr über die Einsätze der Rettungsleute zu erfahren. 

„Wir sind Teil der Heinrich-Rönner-Gruppe, deren Schwerpunkt unter anderem der Schiffbau ist. Daher ist unsere Unterstützung auch Ausdruck unserer maritimen Verbundenheit mit den Seenotrettern“, sagte Gordon Hemmerling. Darüber hinaus ist Michael Przybilowski begeisterter Segler und möchte daher die ständige Einsatzbereitschaft der DGzRS-Besatzungen nicht missen. Denn auf See kann selbst bei bester Vorbereitung immer etwas Unvorhergesehenes passieren, das eine Notlage auslöst.

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AKTUELLE DANKMELDUNGEN

Zwei Personen stehen auf einer grasbewachsenen Fläche an der Nordseeküste und halten gemeinsam ein Sammelschiffchen der Seenotretter in den Händen. Im Hintergrund befindet sich ein auf Stelzen gebautes Gebäude mit der Aufschrift „Toiletten“, dahinter sind Wattlandschaft und Meer zu sehen. Der Himmel ist überwiegend bewölkt, und ein einfacher Zaun sowie Holzpfähle strukturieren das Gelände. Die Personen tragen wetterfeste Kleidung; eine Person steht barfuß im Gras.. Zur Seite: Friesin mit großem Herz für Watt und Seenotretter

Wer mit Wattführerin Sesla Jacobs vor der Küste, den Halligen und den Inseln Nordfrieslands unterwegs ist, lernt viel über den einmaligen Naturraum zwischen Deich und offener See. Und wer für küstennahe Wanderungen keine geeigneten Schuhe hat, kann sich bei ihr Gummistiefel leihen – kostenlos, aber Jacobs bittet ihre Gäste um eine Spende ins Sammelschiffchen.

Innenaufnahme einer gemütlichen Lounge oder Bar auf einem Schiff: Mehrere sitzende Gäste verfolgen einen Vortrag. Im vorderen Bereich stehen zwei Personen in roten Poloshirts; eine Person spricht in ein Mikrofon. Hinter ihnen befindet sich eine beleuchtete Bar mit Gläsern und Flaschen sowie eine Servicekraft. Links ist ein Bildschirm mit einer Präsentationsfolie und einem Foto zu sehen. Die Einrichtung ist geprägt von warmem Holz, goldenen Spiegeldecken und gedämpfter Beleuchtung.. Zur Seite: Spendable Passagiere auf Flusskreuzfahrtschiffen

Groningen, Leer und Papenburg gehören zu den Orten in der Ems-Dollart-Region, die regelmäßig von Flusskreuzfahrtschiffen angelaufen werden. Das Bordprogramm ist vielfältig – gelegentlich gehört auch ein Vortrag über die Seenotretter dazu.

Person auf dem Deck eines Segelschiffs hält ein Blatt Papier mit einem Aquarellbild eines Segelboots auf blauem Meer und gelb-blauem Himmel in die Kamera; im Hintergrund stehen mehrere weitere Personen neben Masten und Tauwerk unter klarem, blauem Himmel.. Zur Seite: Aquarelle auf See bringen 500 Euro für die Seenotretter

Während des jüngsten Törns des „Klassenzimmers unter Segeln“ (KUS) mit dem Traditionssegler „Thor Heyerdahl“ hat Dr. Klaus Wittmaack selbst gemalte maritime Aquarelle versteigert. Den Erlös in Höhe von 500 Euro spendete der Bordarzt an die Seenotretter.

Seenotretterin in Uniform schaut durch Fernglas auf hoher See

Das Seenotretter-Logbuch

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