23.10.2018

Gekonnte Drehung

Alle Rettungseinheiten der Seenotretter liegen in der ersten Bauphase zunächst kopfüber auf einer stabilen Stahlmalle (Bauhelge). Dadurch ist es für die Werftarbeiter einfacher, das filigrane Netzspantengerüst mit höchster Präzision zu beplanken. Zudem begrenzt die feste Baumalle den Schweißverzug auf ein Minimum. Wenn der Rumpf mit allen Aluminiumplatten versehen ist, müssen die Werftarbeiter ihn für den weiteren Bauprozess in die Normallage drehen. Anschließend prüfen sie mit einem Röntgengerät die Schweißnähte. (Fotos: Tamsen Maritim)



11.04.2018

Zwei Jubiläumsmünzen eingelegt

Es ist eine alte Schiffbau-Tradition, bei der Kiellegung eines Schiffes eine glückbringende Münze unter den Kiel zu legen. Das Metallstück wurde während der Bauzeit plattgedrückt und mit dem Neubau verbunden. Auch für die Seenotretter ist es eine liebgewordene Tradition, ihren Einheiten eine glückverheißende Münze beim Bau mit auf den Weg zu geben. Bei der heutigen Bauweise „kieloben“ findet sie in einer Sektion des Neubaus Platz und wird eingeschweißt. Gemeinsam begingen Mitarbeiter der Bauwerft Tamsen Maritim und Seenotretter im April in Rostock die kleine Zeremonie für SRB 73 und SRB 74, zwei Seenotrettungsboote der 10,1-Meter-Klasse.



Werft-Tagebuch
SRB 73 & 74

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