Vom „Kopf“ auf die „Füße“ | DGzRS Die Seenotretter

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17.02.2017

Vom „Kopf“ auf die „Füße“

In der ersten Bauphase liegt der Seenotrettungskreuzer kieloben. Das hat einen entscheidenden Vorteil: Die Schiffbauer müssen die Aluminiumplatten nicht von unten an das Netzspantengerüst drücken, sondern können sie zum Verschweißen einfach darauflegen. Hierdurch wird höchste Präzision erreicht. Sobald die Arbeiten erledigt sind, kommt es zu einer unerlässlichen Etappe beim Bau: Der Rumpf muss gedreht werden.

Sobald das Netzspantengerüst fertig beplankt ist, kommt es zu einer unerlässlichen Etappe beim Bau: Der Rumpf muss gedreht werden.


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