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27.09.2018

SK 39 in schräger Lage

Bevor Seewasser seinen Bug umspülen kann, muss SK 39 wie alle Rettungseinheiten der Seenotretter zunächst den Krängungstest bestehen. Das schaffte er mit Bravour. In seinem „Zeugnis“ steht: „Eins, rausfahren!“. Doch wie so oft im Leben: Ist die eine Prüfung erledigt, steht schon die nächste an. In den kommenden Wochen muss SK 39 den Schiffbauern bei Probefahrten seine Leistungsfähigkeit unter härtesten Bedingungen beweisen. Die öffentliche Taufe des neuen Seenotrettungskreuzers findet am Samstag, 17. November 2018, in Maasholm statt. (Fotos 1-10: Martin Stöver, Foto 11: Jonas Schütze)

Die nächste Einheit der 20-Meter-Klasse mit der internen Bezeichnung SK 39 ist für die Schleimündung mit Liegeplatz in Olpenitz vorgesehen – die DGzRS teilt ihre bisherige Doppelstation Maasholm. Der mit Festangestellten besetzte Seenotrettungskreuzer liegt dann im neuen Yachthafen Olpenitz. Das ebenfalls in Maasholm stationierte Seenotrettungsboot, das von Freiwilligen gefahren wird, hat seinen Liegeplatz auch künftig im dortigen Fischereihafen.

Der neue Seenotrettungskreuzer SK 39 wird ein Schwesterschiff der bereits im Dienst befindlichen Einheiten EISWETTE/Station Nordstrand (Baujahr 2009), EUGEN/Station Norderney (2009), THEODOR STORM/Station Büsum (2011), PIDDER LÜNG/Station List (2013) und BERTHOLD BEITZ/Station Greifswalder Oie (2017). Wie alle Schiffe der DGzRS wird er als Selbstaufrichter konstruiert.

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