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03.09.2018

Erstmals in seinem Element

SK 39 ist erstmals in seinem endgültigen Element. Am 3. September erfolgte der Stapelhub des neuen Seenotrettungskreuzers beim Zweigbetrieb Bardenfleth/Weser der Fassmer-Werft. Ein Schlepper brachte das jüngste Spezialschiff der Seenotretter wenige hundert Meter stromabwärts nach Berne-Motzen zum Hauptsitz. Dort erfolgt in den kommenden Wochen die Endausrüstung.

Die nächste Einheit der 20-Meter-Klasse mit der internen Bezeichnung SK 39 ist für die Schleimündung mit Liegeplatz in Olpenitz vorgesehen – die DGzRS teilt ihre bisherige Doppelstation Maasholm. Der mit Festangestellten besetzte Seenotrettungskreuzer liegt dann im neuen Yachthafen Olpenitz. Das ebenfalls in Maasholm stationierte Seenotrettungsboot, das von Freiwilligen gefahren wird, hat seinen Liegeplatz auch künftig im dortigen Fischereihafen.

Der neue Seenotrettungskreuzer SK 39 wird ein Schwesterschiff der bereits im Dienst befindlichen Einheiten EISWETTE/Station Nordstrand (Baujahr 2009), EUGEN/Station Norderney (2009), THEODOR STORM/Station Büsum (2011), PIDDER LÜNG/Station List (2013) und BERTHOLD BEITZ/Station Greifswalder Oie (2017). Wie alle Schiffe der DGzRS wird er als Selbstaufrichter konstruiert.

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