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14.06.2018

Damit am Ende alles passt

Sie biegen, schweißen, schleifen und messen – die Schiffbauer auf der Fassmer-Werft arbeiten unter Hochdruck an dem neuen Seenotrettungskreuzer für die Schleimündung. Derzeit bereiten sie unter anderem den endgültigen Einbau der Maschine vor. Dabei kommt es auf höchste Präzision an.

Die nächste Einheit der 20-Meter-Klasse mit der internen Bezeichnung SK 39 ist für die Schleimündung mit Liegeplatz in Olpenitz vorgesehen – die DGzRS teilt ihre bisherige Doppelstation Maasholm. Der mit Festangestellten besetzte Seenotrettungskreuzer liegt dann im neuen Yachthafen Olpenitz. Das ebenfalls in Maasholm stationierte Seenotrettungsboot, das von Freiwilligen gefahren wird, hat seinen Liegeplatz auch künftig im dortigen Fischereihafen.

Der neue Seenotrettungskreuzer SK 39 wird ein Schwesterschiff der bereits im Dienst befindlichen Einheiten EISWETTE/Station Nordstrand (Baujahr 2009), EUGEN/Station Norderney (2009), THEODOR STORM/Station Büsum (2011), PIDDER LÜNG/Station List (2013) und BERTHOLD BEITZ/Station Greifswalder Oie (2017). Wie alle Schiffe der DGzRS wird er als Selbstaufrichter konstruiert.

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