2 aus 1.000: Madeline Speck & Michael Müller | DGzRS Die Seenotretter

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10.12.2015

2 aus 1.000: Madeline Speck & Michael Müller

Unsere 1.000 Seenotretter sind rund um die Uhr einsatzbereit. Was treibt sie an? Warum fahren sie auch bei Sturm und Kälte raus, um Menschen aus Seenot zu retten? Wir haben zwei von ihnen gefragt.

Madeline Speck und Michael Müller sind regelmäßig auf der Kieler Förde unterwegs. Madeline Speck ist seit fast zwei Jahren freiwillige Seenotretterin  auf der WALTER ROSE/Station Schilksee. Michael Müller ist schon ein alter Hase: Seit mehr als 20 Jahren arbeitet er bei der DGzRS. Er ist Vormann auf dem Seenotrettungskreuzer BERLIN/Station Laboe.

Im Film erzählen sie,  warum sie Seenotretter geworden sind und was sie an ihrer Arbeit besonders reizt.  Schauen Sie rein:






2 aus 1.000: Madeline Speck & Michael Müller stellen sich vor. 


Einsatz für die BERLIN
„Nach kurzer Zeit vergisst man, dass man bei einer Übung ist“, sagt Michael Müller. Realistische Einsatzszenarien mit Verletztendarstellern und Havaristen erzeugen Situationen, die für die beteiligten Seenotretter mit einer hohen Anspannung verbunden sind. In dem Video nimmt uns der Vormann der BERLIN zu einer großen Seenotrettungsübung vor Eckernförde mit.

Die Seenotretter führen regelmäßig größere, auch internationale Übungen mit mehreren Rettungseinheiten durch. Damit im Ernstfall alle Handgriffe hundertprozentig sitzen und selbst bei bei Nebel, Sturm und Regen der Einsatz reibungslos abläuft. 

 

 


Ein Kitesurfer gerät in Seenot
Nach einem Sprung verdreht er sich beim Aufkommen das Knie und schafft es nicht mehr aus eigener Kraft ans Ufer. Zum Glück entdeckt die Freiwilligen-Besatzung des Seenotrettungsbootes WALTER ROSE der DGzRS bei einer Kontrollfahrt den Wassersportler und rettet ihn aus der Kieler Förde. Eine realistische Situation – in diesem Fall lediglich eine Übung. Die freiwillige Seenotretterin Madeline Speck aus Schilksee erzählt im Video, worauf es bei einem solchen Einsatz ankommt.