13.12.2019

Statt Weihnachtskarten für die Seenotretter gespendet

Bereits vor sechs Jahren hat sich das Schweriner Unternehmen Sabik Offshore entschieden, zu Weihnachten für die Seenotretter zu spenden statt Karten und Präsente an seine Kunden zu versenden. Rund 22.000 Euro sind seither für die DGzRS zusammengekommen. Die jüngste Spende überreichten Sabik-Mitarbeiter am 13. Dezember 2019 in Warnemünde.

Vormann Mario Lange (v. l.) sowie seine Kollegen Matthias Hecht, Thorsten Müller und Reiner Scholz nehmen die Spende aus den Händen der Sabik-Offshore-Mitarbeiter Robert Starke und Torsten Behm entgegen.

Jahr für Jahr hat Sabik Offshore das eingesparte Geld aufgerundet. In diesem Jahr nahm die Besatzung des Seenotrettungskreuzers ARKONA 2.500 Euro entgegen. „Unsere Kunden und Partnerunternehmen ziehen einen größeren Nutzen daraus, wenn wir die immens wichtige Arbeit unserer Seenotretter fördern. Es bedeutet ja nicht, dass wir nicht auch allen eine schöne Weihnachtszeit wünschen. Wir machen das aber lieber im Gespräch, Telefonat oder mit einer persönlichen E-Mail“, sagt Sabik-Geschäftsführer Morten Christensen.

Das Unternehmen mit 40 Mitarbeitern entwickelt und produziert energieeffiziente und ausfallsichere Seezeichen mit modernster LED-Technik. Damit leistet es ebenfalls einen Beitrag zur Sicherheit auf See.

Der Leiter des unternehmenseigenen Seezeichenservices, Torsten Behm, ist selbst das ganze Jahr über in den verschiedensten Seegebieten unterwegs. Er weiß aus eigener Erfahrung wie wichtig die Arbeit der DGzRS ist. „Wenn alle anderen reinkommen, fahren die Seenotretter erst raus – bei jedem Wetter und unter allen Bedingungen.“

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