28.04.2018

„Spendenenergie“ für die Seenotretter

Im Fährhafen von Sassnitz-Mukran haben sich am 27. April 2018 zwei Nachbarn getroffen: die Seenotretter der Station Sassnitz und Mitarbeiter des Energieversorgers Iberdrola. Während die einen für Sicherheit auf See sorgen, versorgen die anderen die Menschen mit Energie – und die DGzRS mit einer 3.000-Euro-Spende.

Spendenübergabe mit Seenotrettungskreuzer: Frank Kracht, Bürgermeister der Stadt Sassnitz, und Axel Matrisch, Betriebsleiter Windpark „Wikinger“, in der Mitte der Besatzung der HARRO KOEBKE. Foto: Fabian Hoppe

„Mit dem Geld wollen wir die sehr wichtige Arbeit der Seenotretter unterstützen“, sagte Iberdrola-Geschäftsführer Jürgen Blume anlässlich der Spendenübergabe. Nicht zuletzt weil die Offshore-Windpark-Mitarbeiter des spanischen Unternehmens selbst einmal auf die Hilfe der Besatzungen der DGzRS angewiesen sein könnten: „Wir hoffen natürlich, dass dieser Fall nie eintritt. Falls doch, wissen wir, dass die Seenotretter zur Stelle sind und unsere Mitarbeiter retten werden.“

Iberdrola betreibt seit Ende 2017 mit „Wikinger“ seinen ersten Offshore-Windpark in Deutschland etwa 35 Kilometer nordöstlich der Insel Rügen. Basis für den Windpark ist der Fährhafen Sassnitz-Mukran – in unmittelbarer Nachbarschaft des Liegeplatzes der HARRO KOEBKE.

Ihr Unternehmen möchte die Seenotretter ebenfalls unterstützen? Ihren Ansprechpartner und Informationen zum Thema Firmenspenden finden Sie unter „Für Unternehmen“.

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