Ansicht | DGzRS Die Seenotretter
27.12.2017

FURUNO DEUTSCHLAND GmbH unterstützt Seenotretter

Ein nachträgliches Taufgeschenk machte der Elektronik-Hersteller FURUNO DEUTSCHLAND GmbH der Besatzung des neuen Seenotrettungskreuzers der Greifswalder Oie kurz nach der Taufe: Eine Spende von 7.800 Euro überreichte General Sales Manager Rüdiger Engel an Bord der BERTHOLD BEITZ.

Die Besatzung der BERTHOLD BEITZ freut sich über die großzügige Spende der FURUNO DEUTSCHLAND GmbH. General Sales Manager Rüdiger Engel überbrachte den Spendenscheck

Seit Jahrzehnten ist FURUNO weltweit als Hersteller von Elektronik für die Schiffsnavigation und -kommunikation, die Fischerei und Meeresforschung, die Luftfahrt und Medizintechnik bekannt.
General Sales Manager Rüdiger Engel, selbst gebürtiger Usedomer und leidenschaftlicher Wassersportler, konnte das japanische Mutterhaus schnell von einer Spende für die Seenotretter überzeugen.


„Wir stellen Elektronik für die Berufsschifffahrt, die Fischerei und die Sportschifffahrt her. Die Seenotretter sind – größtenteils freiwillig – zu jeder Tag- und Nachtzeit bereit, auf See zu helfen. Für uns ist es deshalb eine Frage der Ehre, mit dieser Spende unseren Beitrag für die Seenotretter zu leisten“, sagte Rüdiger Engel am Rande der Spendenübergabe auf dem Seenotrettungskreuzer BERTHOLD BEITZ.


Die Spende dient der Anschaffung neuer Rettungswesten für alle sieben Besatzungsmitglieder. Die BERTHOLD BEITZ war am vergangenen Freitag (15.12.17) in Greifswald von Bettina Poullain getauft worden. Sie ist die Tochter von Berthold Beitz, dem langjährigen Kuratoriumsvorsitzenden der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung. Der neue Seenotrettungskreuzer ist 20 Meter lang, hat nur 1,3 Meter Tiefgang und läuft bis zu 22 Knoten. Er hat in den vergangenen Wochen umfangreiche Erprobungen absolviert und sich dabei zur Zufriedenheit seiner Besatzung bewährt.
Mit seinem geringen Tiefgang kann er auch in Revieren eingesetzt werden, in denen größere Seenotrettungskreuzer auf ihr Tochterboot angewiesen wären, was für das Revier rund um die Greifswalder Oie besonders wichtig ist.