Licht kann Leben retten – Ihre Spende auch!

Mit dem hellen Licht ihrer Suchscheinwerfer haben die Seenotretter bereits einige Leben gerettet. Er ist unverzichtbar für die nächtliche Suche und Rettung von Schiffbrüchigen auf Nord- und Ostsee. Das weiß auch die Besatzung der BERNHARD GRUBEN. Und Gerettete erzählen immer wieder von ihrer großen Erleichterung, wenn sie plötzlich im Lichtkegel eines Suchscheinwerfers der Seenotretter sitzen.

 

Die BERNHARD GRUBEN hat in ihrer turnusgemäßen Werftzeit ein neues „Lichtpaket“ erhalten – darunter einen leistungsstarken LED-Suchscheinwerfer. Diese hochmoderne, speziell für die DGzRS optimierte Technik, hat ihren Preis: 25.000 Euro. Viel Geld, doch es kann über Jahre hinaus viele Leben retten. Deshalb: Spenden Sie jetzt für das lebensrettende Licht mit der neuen „GRUBEN-Lampe“ – jeder Euro zählt!


Ihre Spende für lebensrettendes Seenotretter-Licht


Zurück nach Hooksiel

Am 26. April hat der Seenotrettungskreuzer die hauseigene Werft der DGzRS in Bremen verlassen und ist zu seiner Station Hooksiel zurückgekehrt. Jederzeit für alles bestens ausgestattet, auch für nächtliche Suchen nach Schiffbrüchigen oder überfällige Seeleute, Fischer und Wassersportler. Und vielleicht sehen die Seenotretter schon bald im hellen Licht des neuen Suchscheinwerfers der BERNHARD GRUBEN erlöste Menschen, genauso wie ihre Kollegen vor Kühlungsborn. „Wir saßen zusammengekauert seit Stunden in unserem Boot und hatten uns so gut es ging in unsere Kleidung gehüllt, als es plötzlich um uns herum wieder hell wurde. Da wussten wir: Jetzt sind wir in Sicherheit!“ So erlebten zwei Angler im Herbst 2014 den Moment ihrer Rettung.

Genauso dürfte es drei Schiffbrüchigen im November 2020 vor Travemünde gegangen sein: „Alles war finster und auf einmal schauen uns im Lichtkegel drei Menschen aus dem Wasser an, mit Panik in den Augen – das werden wir nie vergessen“, berichtet Seenotretter Patrick Morgenroth. Wieder drei Leben gerettet – dank lichtstarker Suchscheinwerfer.


Spenden für mehr Licht!

In den zurückliegenden Jahren ist der taghelle Strahl der jetzt ausgetauschten „GRUBEN-Lampe“ ungezählte Male im Einsatz gewesen. Die Seenotretter standen dann oft in stockdunkler Nacht an Deck ihres Seenotrettungskreuzers. Regen und Kälte krochen vor allem im Herbst und Winter ins Wetterzeug. Die Lichtfinger der Suchscheinwerfer huschten über die aufgewühlte See. Ein Seenotretter hielt nach dem Havaristen oder Schiffbrüchigen Ausschau, zwei machten die Leinen klar, überprüften den Notfallrucksack und bereiteten die Messe für eine medizinische Erstversorgung vor: „Man weiß in solchen Situationen nie, was kommt“, sagt Vormann Dirk Hennesen. „Die Scheinwerfer sind für uns beim Ausleuchten von Havaristen und bei der Suche nach Schiffbrüchigen ein sehr wertvolles Hilfsmittel.“

Während der Generalüberholung des Seenotrettungskreuzers erneuerten die Werftmitarbeiter seinen Farbanstrich, beseitigten Korrosionsschäden und warteten seine Maschinen. Daneben tauschten sie die gesamte Bordelektronik der BERNHARD GRUBEN aus, brachten die Motorensteuerung auf den aktuellen Stand der Technik, installierten neue Navigations- und Radaranlagen. Mit der regelmäßigen Wartung ihrer Einheiten stellt die DGzRS sicher, dass sie auf den Stationen ständig einsatzbereit sind und die Technik im Ernstfall zuverlässig funktioniert – bei jedem Wetter, rund um die Uhr. Dies ist für die Sicherheit der rund 800 freiwilligen und 180 fest angestellten Seenotretter bei ihren oft gefahrvollen Einsätzen unerlässlich.